OTS0043 5 II 0170 NEF0001 XI Sa, 12.Dez 2020
Bildung / Universität / Hochschulwesen / Wissenschaft / Politik

Heute: Demonstration gegen die UG-Novelle

Hochschüler_innenschaften wollen auf die Verschlechterungen aufmerksam machen und sind gezwungen, inmitten der Pandemie auf die Straße zu gehen

Wien (OTS) - Studierende sind derzeit sehr vorsichtig, um über die Ferientage ihre Familien treffen zu können und die Familienangehörigen keiner unnötigen Gefahr auszusetzen. In diesen Zeiten ist daher gut abzuwägen, ob an einer Demonstration teilgenommen werden soll, auch wenn die Gefahr durch Einhaltung aller Sicherheitsmaßnahmen gering ist.

Wenn das Bildungsministerium inmitten der zweiten Welle der Pandemie und kurz vor Weihnachten eine Novelle des Universitätsgesetzes in Begutachtung bringt, die untragbare Verschlechterungen für Lehrende und Studierende bedeuten (u.a. Reduzierung der verpflichtend anzubietenden Prüfungstermine von 3 auf 2 pro Semester, Abschaffung einer Beurlaubung im ersten Semester aufgrund des Zivil- oder Präsenzdienstes oder Kinderbetreuungspflichten, Einführung einer Mindeststudienleistung, usw.), sehen wir uns allerdings gezwungen, darauf aufmerksam zu machen und die Öffentlichkeit und alle zukünftigen Studierenden, die besonders von der Novelle betroffen sein werden, zu informieren.

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