OTS0028 5 WI 0263 TIV0001 CI Do, 15.Okt 2020
Ernährung / Agrar / Tiere / Umwelt / Verbraucher

Erfolg für Tierschutzvolksbegehren: Stadt Wien beschließt Kennzeichnung von Lebensmitteln!

Künftig herrscht Transparenz in öffentlichen Küchen, Druck auf Bundesregierung nach bundesweiter Regelung steigt damit

Wir freuen uns sehr, dass die Stadt Wien unsere Forderungen aufgreift und auch umsetzt. Unser Ziel als Volksbegehren ist es die Politik und die Verwaltung zu Reformen zu motivieren - das erreichen wir nun nach zweijähriger Kampagnenarbeit schrittweise. Unser Erfolg in Wien bestärkt uns darin, den Druck von unten auf die Bundesregierung konstant hochzuhalten. Denn es braucht die Transparenz auch bei verarbeiteten Produkten im Handel und vor allem in der Gastronomie. Hier liegt der Ball nun bei den MinisterInnen Anschober und Köstinger“ so Sebastian Bohrn Mena, Initiator des Tierschutzvolksbegehrens.  
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Wien (OTS) - Seit zwei Jahren kampagnisiert das Tierschutzvolksbegehren nun schon die verpflichtende Kennzeichnung von Herkunft & Tierwohl bei Lebensmitteln. Denn nur wenn Konsumenten wissen, was auf ihren Tellern landet, können sie sich für regionale, tier- und klimafreundlich erzeugte Lebensmittel entscheiden. Es sollte daher auf einen Blick ersichtlich sein, woher die verwendeten Lebensmittel stammen und wie sie erzeugt wurden. Nun hat die Stadt Wien ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, im Rahmen dessen genau diese Forderung umgesetzt wird. Damit kann das Tierschutzvolksbegehren einen großen Erfolg verbuchen, der den Druck auf die Bundesregierung erhöht, eine entsprechende Regelung zu erlassen.

Wir freuen uns sehr, dass die Stadt Wien unsere Forderungen aufgreift und auch umsetzt. Unser Ziel als Volksbegehren ist es die Politik und die Verwaltung zu Reformen zu motivieren - das erreichen wir nun nach zweijähriger Kampagnenarbeit schrittweise. Unser Erfolg in Wien bestärkt uns darin, den Druck von unten auf die Bundesregierung konstant hochzuhalten. Denn es braucht die Transparenz auch bei verarbeiteten Produkten im Handel und vor allem in der Gastronomie. Hier liegt der Ball nun bei den MinisterInnen Anschober und Köstinger“ so Sebastian Bohrn Mena, Initiator des Tierschutzvolksbegehrens.

Über 210.000 Menschen haben bis Juni 2020 unterschrieben, damit das Tierschutzvolksbegehren stattfinden kann. Von 18. bis 25. Januar 2021 findet nun die Eintragungswoche statt. Zu den wichtigsten Forderungen zählt dabei die verpflichtende Kennzeichnung von Lebensmitteln im Handel, in der Gastronomie und in der Gemeinschaftsverpflegung.

Rückfragen & Kontakt:

+43 660 703 88 64 I verein@tierschutzvolksbegehren.at
www.tierschutzvolksbegehren.at

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OTS0028 2020-10-15/09:07