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Wien / ÖVP / FPÖ / Corona

Nepp: "Jung-ÖVPler beschweren sich, dass sie nach Party eine Stunde an der Corona-Hotline warten mussten. Echt jetzt?"

"Gastronomie an die Wand fahren, Arbeitsplätze vernichten – aber privat fett feiern. Das ist die ÖVP. "

Wien (OTS) - „Das schlägt wirklich dem Fass den Boden aus“, kommentiert der Wiener FPÖ-Chef, Vizebürgermeister Dominik Nepp, die heutigen Berichte über ein Brüderpaar – bekennende Blümel-Jünger und ÖVP-Fans – die sich heute via Medien lautstark über lange Wartezeiten bei der Corona-Hotline 1450 beschweren. Zuvor, so geben sie brav zu, hätten sie bei einer Privatparty an der alten Donau gefeiert und wollten nun sichergehen, sich nicht infiziert zu haben.

„Genau das ist die Doppelbödigkeit der ÖVP – erst fahren sie die Gastronomie an die Wand, gleichzeitig wird aber privat oder im Club von Kurz-Freund Martin Ho gefeiert als gäbe es kein Morgen“, zeigt Nepp auf. Genau diese Einstellung sei es, die die Wirtschaft ruiniere, tausende Arbeitsplätze koste und die Unternehmer in den Ruin treibe – außer natürlich Freunde, die sich nicht an die Regeln zu halten brauchen.

Natürlich sei die Corona-Hotline 1450 überlastet und völlig unbrauchbar. „Das ist einerseits wegen des eklatanten Missmanagements durch den verantwortlichen Stadtrat Peter Hacker, andererseits aber auch durch genau solche Egoisten, die meinen, die Regeln gelten nur für die anderen und privat fett abfeiern“, ist Nepp empört. Dem Brüderpaar, das sich beschwert, weil es nach der Party eine Stunde in der Warteschleife der Corona-Hotline warten musste, rät er, den Corona-Test privat zu machen und diesen auch selbst zu bezahlen.

„Die Gastronomie an die Wand fahren, Arbeitsplätze vernichten, Unternehmer ruinieren – aber privat fett feiern und dann den anderen die Schuld geben. Das ist halt die ÖVP“, so Nepp abschließend. (schluss)

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