OTS0076 5 WI 0216 FIH0001 II Mo, 16.Dez 2019
FPÖ / Gastronomie / Wien / Kommunales / Politik

FW-Schwingenschrot: Sektorales Bettelverbot rund um Lokale muss her

Nach Schanigärten suchen organisierte Bettelbanden jetzt rauchende Lokalgäste heim

Wien (OTS) - Das absolute Rauchverbot in der Gastronomie zieht unangenehme Folgen nach sich. Die nun vor die Lokale gezwungenen Raucher sind plötzlich ein beliebtes Ziel organisierter Bettlerbanden. Diese passen die Gäste vor den Lokalen ab und nutzten den Umstand, dass diese nicht `flüchten´ können, für aggressives Betteln. „Was wir tatsächlich brauchen, ist ein sektorales Bettelverbot zehn Meter links und rechts vom Eingang jedes Lokals“, stellt der Spitzenkandidat der Freiheitlichen Wirtschaft für die Sparte Gastronomie und Tourismus bei der Wirtschaftskammerwahl, Dietmar Schwingenschrot, klar. Damit würde sich auch gleichzeitig das Problem der aufdringlichen Bettelei in den Schanigärten lösen, erklärt er.

Fakt ist, dass organisierte Bettelbanden gezielt Gastronomie-Besucher belästigen, indem sie im Sommer Ramsch, begleitet von herzzerreissenden Geschichten auf filierten Zetteln, auf die Tische legen oder unerwünscht musizieren und dann Geld einfordern; durch das Rauchverbot in der Gastronomie werden Lokalgäste jetzt zusätzlich auch im Winter aggressiv bebettelt. „Ich bekomme aktuell viele Rückmeldungen von Lokalbetreibern, die ihre Gäste vor diesen Banden schützen wollen. Die Stadt Wien hat die Raucher vor die Türe gezwungen; jetzt soll sie dafür sorgen, dass sie dort in Ruhe gelassen werden“, fordert Schwingenschrot abschließend. (Schluss)ah

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