OTS0153 5 KI 0699 NRF0006 Fr, 29.Nov 2019
Medien / Fernsehen / ORF / Vienna_Blood

Dornhelm, Beard und Maurer lassen „Vienna Blood“ fließen

„Die letzte Séance“ als Auftakt zu neuem internationalen ORF-Krimievent am 20. Dezember in ORF 2

Wien (OTS) - Mit „Vienna Blood – Die letzte Séance“ (Romantitel: „Die Liebermann-Papiere“) präsentiert der ORF im Weihnachtsprogramm 2019/2020 eine brandneue Eventproduktion, die schon vor ihrer ORF-Premiere internationale Erfolge feiert: Basierend auf den „Liebermann“-Erfolgsromanen von Frank Tallis gehen Matthew Beard (als junger Arzt und Psychoanalytiker) und Juergen Maurer (als Kriminalbeamter) am Freitag, dem 20. Dezember 2019, um 20.15 Uhr in ORF 2 im ersten der drei Teile der historischen Krimireihe in den dunkleren Regionen des schillernden Wiens der Jahrhundertwende auf unkonventionelle Mörderjagd. Nach den Top-BBC-Two-Quoten feierte „Vienna Blood – Die letzte Séance“ gestern, am Donnerstag, dem 28. November, im Stadtkino im Künstlerhaus Wien die Österreich-Premiere. Unter den Gästen waren u. a. ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner, ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer, ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk, Matthew Beard, Juergen Maurer und zahlreiche weitere Darstellerinnen und Darsteller, die beiden Regisseure Robert Dornhelm und Umut Dag, Drehbuchautor Steve Thompson und die MR-Film-Produzenten Oliver Auspitz und Andreas Kamm.

Drei 90-Minüter mit internationalem Top-Ensemble

Verfilmt wurden vorerst drei von aktuell sechs Romanen aus Frank Tallis’ Liebermann-Reihe. In weiteren Rollen spielen neben Matthew Beard und Juergen Maurer u. a. Jessica De Gouw, Luise von Finckh, Conleth Hill („Game of Thrones“), Ursula Strauss, Harald Windisch, Simon Hatzl, Rainer Wöss, Christoph Luser, Roland Koch, Gerhard Liebmann, Maria Bill, Petra Morzé, Alma Hasun, Karin Lischka und Josef Ellers. Regie bei den bereits u. a. von BBC Two und PBS angekauften Romanverfilmungen führten Robert Dornhelm und Umut Dag nach Drehbüchern von Steve Thompson („Sherlock“). Die Teile zwei („Königin der Nacht“) und drei („Der verlorene Sohn“) sind voraussichtlich 2020 in ORF 2 zu sehen. Die Dreharbeiten (in englischer Sprache) gingen von Herbst 2018 bis Frühjahr 2019 in Wien und Umgebung über die Bühne. Als Kulisse für den ersten Teil dienten u. a. das Riesenrad, das Hotel Sacher, die Kirche am Steinhof, der Wiener Zentralfriedhof und das Wiener Konzerthaus. „Vienna Blood – Die letzte Séance“ ist eine Produktion von MR FILM und Endor Productions in Koproduktion mit ORF, ZDF, Red Arrow Studios, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien und Niederösterreich Kultur.

ORF-Programmdirektorin Mag. Kathrin Zechner: „Wir entdecken neues Terrain: mit dem ersten internationalen Projekt mit starker britischer Partnerschaft, auf der Reise in die unbekannten Abgründe der Wiener Seele mit dem Arzt Max Liebermann alias Matthew Beard und der Ausleuchtung der dunkelsten Ecken der Stadt durch Kommissar Oskar Rheinhardt alias Juergen Maurer. Wir zeichnen mit Robert Dornhelm, Umut Dag und einem internationalen Ensemble vielschichtige Charaktere auf historisch brisantem Boden der Jahrhundertwende. Ein faszinierender Dreiteiler für alle – in Österreich, Großbritannien und noch viel weiter!

ORF-2-Channelmanager Alexander Hofer: „Der schon jetzt internationale Erfolg zeigt einmal mehr, dass Geschichten aus Österreich auch international begeistern und auf diesem stark umkämpften Markt sehr begehrt sind. Es zeigt auch, wie unerlässlich unsere Produktionen für die nationale Kulturleistung sind. ,Vienna Blood‘ erzeugt einen Mehrwert, es ist mehr als ein spannender TV-Event. Dazu beglückwünsche ich das sensationelle Team und wünsche gute Unterhaltung.“

ORF-Fernsehfilmchefin Mag. Katharina Schenk: „,Vienna Blood – Die letzte Séance‘ vereint das Beste aus drei Welten: Ein großes historisches Panorama, ein charmantes Buddy-Movie und ein spannender Fall. Wir freuen uns, mit dieser Produktion weltweit zeigen zu können, was alles in unserem Fernsehland Österreich steckt.“

Regisseur Robert Dornhelm: „Es geht um Mord und Totschlag, erfüllte und unerfüllte Liebe, ein Zeitzeugnis, Psychoanalyse, Freud, Mahler, Klimt und die Zeit, in der die Geschichte stattfindet – Wien um 1900 – mit all ihren Schönheiten und Grausamkeiten. Im Mittelpunkt steht ein Kriminalfall, den ein Inspektor und ein Medizinstudent in einer recht originellen Art und Weise lösen. Zwei sehr verschiedene Charaktere: Ein Polizist der Altwiener Schule, der schwere Zeiten hinter sich hat und mürrisch, verzweifelt und desillusioniert ist, weil sein Vorgesetzter kein Vertrauen in ihn hat und ihm die Aufklärung des Mordes nicht zutraut. Und der wird gezwungen, einen jungen Medizinstudenten mit auf diese Reise zu nehmen, was ihn umso mehr verärgert. Aber über die Zeit dieses Filmes verstehen sich die beiden immer besser, und wer weiß, wo das noch hinführt.“

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