OTS0087 5 CI 0168 NFW0003 II Mo, 01.Apr 2019
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FPÖ-Rösch zu "Housing for all": Renate Anderls Lippenbekenntnisse völlig unglaubwürdig

Wie lange schweigt die Arbeiterkammer noch zum roten Wohnbausumpf?

Wien (OTS) - "Renate Anderls Aussagen sind an Scheinheiligkeit kaum mehr zu übertreffen. Wer sich zum sozialen Wohnbau bekennt, kann zum sozialistischen Wohnbausumpf nicht schweigen", kritisiert der Obmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer, Bundesrat Bernhard Rösch, die doppelbödige Vorgansweise der AK-Präsidentin.

"Wir Freiheitliche bekennen uns zum sozialen Wohnbau - im Gegensatz zur Wiener SPÖ", erinnert Rösch an das ausufernde Versagen von SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig und SPÖ-Wohnbaustadträtin Kathrin Gaal in Sachen Siedlungsunion, WBV-GFW und GESFÖ.

„Es ist die türkis-blaue Bundesregierung, die die Wiener Bevölkerung vor neoliberalen Sozialwohnungsspekulanten schützt", erinnert Rösch an die Novelle des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes aus dem Jahr 2018. „Wien wurde von der SPÖ zum Brennpunkt spekulativer Attacken auf den gemeinnützigen Wohnbau und seine Bewohner degradiert", setzt Rösch nach.

"Solange die AK sich hier nicht kompromisslos äußert und eine unmissverständliche Haltung zum Versagen der Rathaus-Genossen einnimmt, ist Renate Anderl absolut unglaubwürdig", schließt Rösch.

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