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Staffelfinale für ORF-„Liebesg’schichten und Heiratssachen“ mit traditioneller Bilanz

Am Montag, 8. Oktober, 20.15 Uhr, ORF 2

Wien (OTS) - Elizabeth T. Spiras Liebespfeile haben wieder getroffen! Zum Abschluss der diesjährigen „Liebesg’schichten und Heiratssachen“-Saison zieht die unangefochtene „Königin der einsamen Herzen“ am Montag, dem 8. Oktober 2018, um 20.15 Uhr in ORF 2 ihre traditionelle Bilanz. In der finalen Sendung der 22. Staffel spricht sie mit Kandidatinnen und Kandidaten vergangener Sendungen über deren Erlebnisse, darunter zahlreiche verliebte Paare.

Fritz, 49-jähriger Buschauffeur aus dem Mühlviertel, suchte im Juli 2018 eine „wunderbare, bezaubernde Frau, die sportlich ist und nicht älter als ich.“ Seine Leidenschaft ist der Ausdauersport:
Mountainbiken, Laufen und Bergsteigen. „Es wäre ideal, wenn sie das mitmacht!“ Früher hat Geld für ihn keine Rolle gespielt, „Vom Ferrari bis zum Hubschrauberfliegen“ war alles da. „Leider habe ich auf die Steuer vergessen, die ich nun zurückzahle.“ Fritz hat dennoch viele Zuschriften bekommen und sich bereits mit etwa 15 Damen getroffen. Mit einer jungen Frau scheint sich etwas anzubahnen. „Ich weiß, was ich will und worauf ich aufpassen muss.“

Isabell, 52-jährige Versicherungsangestellte aus Wien-Liesing, träumte im Juli 2018 von einem „wundervollen, lieben Partner.“ Nach zwei gescheiterten Ehen – der erste Gatte gab ihr zu wenig Wärme („Neben diesem Mann konnte man erfrieren“), beim zweiten erwies sich der Altersunterschied als zu groß – war die zweifache Mutter bereit für eine neue Liebe. In der Sendung wünschte sich Isabell einen humorvollen, gepflegten Nichtraucher. Nach der Ausstrahlung erhielt sie sehr viel Post. Einige Herren, die großteils sehr nett waren, hat sie bereits getroffen. Doch um den Richtigen zu finden, möchte die Wienerin sich noch Zeit lassen. Sie ist froh, bei „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ mitgemacht zu haben, „denn es ist eine Bereicherung für mein Leben“.

Pensionist Franz-Karl, 70, aus dem Bezirk Mödling, ist seit ca. 1,5 Jahren verwitwet. „Wir waren 44 Jahre zusammen und als sie starb, ist für mich die Welt zusammengebrochen. Es war der schlimmste Tag in meinem ganzen Leben.“ Durch die schwere Zeit nach dem Verlust haben ihm die Katzen seiner Frau, die er nach wie vor betreut, sehr geholfen, ebenso wie sein Glaube, der sich seither noch vertieft hat. Jetzt fühlt sich Franz-Karl frei für eine neue Partnerin, denn es macht keinen Sinn, alleine weiter zu leben. Das fanden nach der Ausstrahlung im Juli 2018 auch viele Frauen und schrieben ihm. Zwei Damen hat der Niederösterreicher bisher getroffen, aber verliebt hat er sich noch nicht. Er hofft auf neue Briefe und Rendezvous.

Franz, 63-jähriger Pensionist aus Graz, suchte im August 2018 eine „liebe Frau, das Aussehen ist nicht so wichtig, der Charakter soll stimmen. Die Haarfarbe ist auch wurscht.“ Zweimal war er schon verheiratet, zu seinen Exfrauen hat er keinen Kontakt mehr. „Am Anfang sind die Frauen alle sehr nett, aber dann kommt der Alltag.“ Ein Ende ist zwar besser als ein Weiterwursteln, aber besonders abends ist dann das Alleinsein bedrückend und schlimm. Gleich nach der Sendung meldete sich bei Franz die Grazerin Annemarie und als die beiden einander trafen, war es um sie geschehen: „Liebe auf den ersten Blick“. „Viel Bauchkribbeln ist dabei“, strahlt Annemarie. Die beiden sind sehr glücklich und zufrieden miteinander. „Er lacht so lieb und gibt mir das Gefühl, wichtig zu sein.“

Der 70-jährige pensionierte Pflichtschullehrer Joe aus Niederösterreich wollte im August 2018 eine Partnerin, für „ein Miteinander, nicht Gegeneinander“ finden. Viele gute Beziehungen hatte Joe nicht: Als schräger Typ in einer kleinen Stadt hat man es sehr schwer.“ Er lebt alleine in einem großen Haus, doch er fordert:
„Die neue Frau an seiner Seite muss auf jeden Fall eine eigene Wohnung haben und auch ein eigenes Einkommen. Es gibt keinen Sponsor.“ Viele Zuschriften erhielt Joe nicht. Dennoch blieb eine Dame übrig. „Wir haben uns getroffen und festgestellt, dass es viele Gemeinsamkeiten gibt. Wir fühlen uns wohl. Das spürt man.“

Beamtin Susi, 55, aus Wien-Simmering, ist seit 16 Jahren Single. „Eine verdammt lange Zeit.“ Sie ist Mutter und Alleinerzieherin eines mittlerweile 19-jährigen Sohnes und war nie verheiratet. „Da bleibt oft zu wenig Zeit für einen Mann“. Susi träumt von einem Herrn mit „Herz, Hirn und Humor“. Und sie wünscht sich eine Schulter zum Anlehnen. Nach der Sendung im August 2018 erhielt die Wienerin viele Zuschriften und fühlte sich „leicht überfordert“. Sie hat sich mit mehreren Herren getroffen, doch übrig geblieben ist ihr Favorit:
Manfred. „Wir konnten uns von Anfang an gut unterhalten.“ Er hat einen wunderbaren schönen Brief geschrieben und auch genügend Brusthaare. „Ich bin sehr zufrieden.“

Speedy, 54-jähriger Verkaufsleiter aus Innsbruck, war 16 Jahre verheiratet und hat aus dieser Ehe zwei Kinder. Doch der Umbau des Hauses und der Alltag mit Beruf und Kindern hat dazu geführt, dass man sich auseinandergelebt hat. „Kinder sind Beziehungskiller, es ist so.“ Speedy sehnt sich nach einer Partnerin, die in der Öffentlichkeit zu ihm steht und mit der er „in die Zukunft schauen kann.“ Er sehnt sich nach einer Frau, mit der man gemeinsam schlafen geht und wieder aufwacht. Speedy war nach der Sendung im Juli 2018 sehr begehrt und hat 13 Damen getroffen, eine blieb übrig. „Eine Wienerin, die mir einen Brief ohne Foto und Altersangaben geschickt hatte. Es waren plötzlich Schmetterlinge da, obwohl ich sie nicht gesehen habe. Mich hat es schnell erwischt. Sie hat ein bezauberndes, verzauberndes Lächeln und eine sehr ruhige Art“, die Speedys Herz zum Pumpen gebracht hat. „Es ist Glückssache, dass es so passt.“

Manuela, 52, Kundenberaterin aus Wien-Liesing, träumte bereits im Juli 2017 von einem neuen Lebenspartner. Sie war zweimal – jeweils elf Jahre lang – mit dem Vater ihres Sohnes verheiratet. Nach der zweiten Scheidung von ihrem Exmann ist die attraktive Wienerin in ein tiefes Loch gefallen. Danach hatte sie das Glück, eine wirklich glückliche Beziehung über Jahre führen zu können, die sich dann leider „verfreundschaftlicht“ hat. Zwei Jahre Singledasein folgten. Bei den „Liebesg’schichten und Heiratssachen“ suchte die Kundenberaterin einen sportlichen Mann, der „Ecken und Kanten hat, körperlich und geistig beweglich und ehrlich ist“. Manuela hat „zahlreiche, hundertfache Zuschriften erhalten, die sehr nett und liebevoll waren“. Bei einem ist sie hängen geblieben. „Mein Bauch hat vor mir die Entscheidung getroffen. Es ist wunderschön.“ Andi, der „Mann mit Waschbärbauch und ohne Haare am Kopf“, ist es geworden. „So intensiv verliebt war ich in meinem ganzen Leben nie. Es ist wie der Himmel auf Erden.“ Jetzt, nach rund einem Jahr treten Manuela und Andreas erstmals gemeinsam vor die Kamera, um über ihre Liebe zu sprechen.

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