OTS0205 5 WI 0401 ATC0001 CI Do, 27.Sep 2018
Innovationen / Veranstaltung / Rad / Technologie / Stadtplanung

Radfahren als Schlüsselelement integrierter und urbaner Mobilität: Urbane Mobilitätslabore beim Radgipfel

AustriaTech begleitete die Urbanen Mobilitätslabore zum Europäischen Radgipfel. Dabei wurde der für Reallabore wichtige Faktor des Radfahrens in all seinen Facetten präsentiert.

Wien (OTS) - Drei der insgesamt fünf Urbanen Mobilitätslabore machten sich gemeinsam mit AustriaTech letzte Woche per Rad auf den Weg von Wien nach Salzburg. Ziel war nach 372 km der Europäische Radgipfel, der unter dem Motto „Radkultur bewegt“ von 24.-26.9.2018 tagte. 400 Teilnehmende konnten sich dort ein Bild der einzelnen Aktivitäten der Urbanen Mobilitätslabore thinkport VIENNA, aspern.mobil LAB, MobiLab OÖ und dem ortsansässigen UML Salzburg machen.

Im Rahmen der BMVIT-Programminitiative „Mobilität der Zukunft“ erforschen fünf Reallabore seit 2017 neue Ansätze und Lösungen für urbane Mobilität. Ziel dabei ist es in diesen experimentellen Umgebungen Innovationen schneller und passender in Städten zur Anwendung kommen zu lassen und unterschiedliche Nutzergruppen, wie Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung und Politik, frühzeitig einzubinden. Die einzelnen Labore beschäftigen sich unter anderem mit Sharing, integrierten Mobilitätsangeboten, Bereichen der Stadtentwicklung und dem Wirtschaftsverkehr. Allen gemein ist, dass das Radfahren dabei immer eine große Rolle spielt und als aktiver Teil der Mobilitätskette gestärkt wird. AustriaTech begleitet und unterstützt die Urbanen Mobilitätslabore seit Beginn der Initiative. „Aktive Mobilität ist ein wichtiges Element bei der Entwicklung neuer integrierter Mobilitätsangebote im städtischen Raum. Radfahren kann hier sowohl im individuellen Mobilitätsmix, als auch im Güterverkehr vielseitig eingesetzt werden, ist klimaschonend und gesundheitsfördernd“, betont Michaela Topolnik, Prokuristin bei AustriaTech.

Der Europäische Radgipfel bot eine gute Möglichkeit, die einzelnen Urbanen Mobilitätslabore einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen und ihre Forschungen im internationalen Vergleich zu positionieren. Die Vernetzung und der Wissensaustausch sind besonders für den Erfolg solcher Initiativen ausschlaggebend. „Deshalb setzen wir in unserer Tätigkeit der Begleitung auf regelmäßige Netzwerkveranstaltungen und einen gemeinsamen Wissensaufbau im nationalen und internationalen Umfeld“, erklärt Topolnik.

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie hat 2014 eine neue Programminitiative im Rahmen des Programms Mobilität der Zukunft (MdZ) ins Leben gerufen, aus der 2017 in einer auf eine Sondierung aufbauende Umsetzungsphase mehrere Reallabore, die sogenannten Urbanen Mobilitätslabore (UML), hervorgegangen sind. Der dabei entstehende strukturelle Rahmen soll Forschung, Technologie und Innovation hinsichtlich Effizienz und Effektivität deutlich erhöhen. Mobilitätsrelevante Forschung soll wo immer möglich und sinnvoll auf diese Unterstützungsstrukturen zurückgreifen.

Informationen zu den Urbanen Mobilitätslaboren und den aktuellen Veranstaltungen und Workshops finden Sie online unter www.urbanmobilitylabs.at

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