OTS0140 5 KI 0139 NFW0003 CI Mo, 03.Sep 2018
Kultur / Theater / Urania / Kasperl / FPÖ

FP-Ebinger: Einstellen der Urania-Puppenbühne wäre großer Verlust für Wiens Kulturprogramm

Stadt Wien möge bei der Suche nach Nachfolger für scheidenden Direktor helfen

Wien (OTS) - „Das wäre wirklich extrem schade“ kommentiert der Kultursprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Gerald Ebinger, die heutige Meldung, wonach nach der Pensionierung des Direktors Manfred Müller die Urania Puppenbühne für immer ihre Pforten schließen müsste. Die Urania Puppenbühne gelte seit Jahrzehnten als Wiener Institution. „Das wäre ein Auftrag an die Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, ein Konzept für ein Fortbestehen dieses Wiener Kulturguts vorzulegen“, regt Ebinger an. Wenn für die Wienwoche jährlich eine halbe Million Euro zur Verfügung stünden, könne es an Möglichkeiten, die Urania Puppenbühne - die immerhin bisher vier Millionen kleine Besucher über mehrere Generationen begeistert hat - zu retten, nicht mangeln, findet Ebinger.

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