OTS0052 5 WI 0215 NEF0008 Di, 14.Aug 2018
Immobilien / Wohnbau / Wirtschaft und Finanzen / Gewerkschaften / Soziales

Wendung in Diskussion über WBV-GFW (ehemals WBV-GÖD): DI Gregorich widerruft „Strohmann“-Behauptung und zieht Vorwürfe zurück

DI Gregorich, der ehemalige Miteigentümer der WBV-GFW, zieht die im Zusammenhang mit dem Verkauf der Wohnbaugesellschaft erhobenen Vorwürfe gegen DDr. Michael Tojner zurück.

Wien (OTS) - DI Stefan Gregorich, der ehemalige Miteigentümer der WBV-GFW, zieht die im Zusammenhang mit dem Verkauf der Wohnbaugesellschaft erhobenen Vorwürfe gegen DDr. Michael Tojner zurück. In einem heftigen Rundumschlag hatte Gregorich unter anderem behauptet, der Käufer der WBV-GFW, Christian Hosp, sei ein „Strohmann“ Tojners. Über anwaltliche Aufforderung hat er nunmehr eine umfassende Widerrufs- und Unterlassungserklärung unterfertigt.

Zum Hintergrund: DI Stefan Gregorich und Mag. Michael Baumgartner hatten die damals unter WBV-GÖD firmierende Gesellschaft 2003 von der Gewerkschaft öffentlicher Dienst erworben. Im Jahr 2010 traten sie im Zuge von Verkaufsüberlegungen an Michael Tojner heran und räumten diesem eine Option ein, einen Käufer namhaft zu machen. Demgemäß verkauften sie die Wohnbaugesellschaft 2015 an eine Beteiligungsgesellschaft des Tirolers Christian Hosp. Aus nicht genannten Gründen setzt sich Gregorich – der nach wie vor Aufsichtsratsvorsitzender der WBV-GFW ist – seit einiger Zeit für eine „Rückabwicklung“ des Verkaufs ein und kündigte jüngst an, im Anschluss daran würde er die Gesellschaft neuerlich verkaufen.

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