OTS0079 5 II 0280 OSU0001 Di, 18.Apr 2017
Schülerunion / Karmasin / Oppitz / Ferien / Schule

Schülerunion: Ferienreform ist Verbesserung für alle Beteiligten

Die von Bundesministerin Karmasin vorgestellte Neuordnung der Schulferien bringt Erleichterung in den vollen Schulalltag der Schülerinnen und Schüler.

Wien (OTS) - "Es ist auf keinen Fall eine leichte Aufgabe, Schülerin oder Schüler zu sein. Vor allem in der Herbstzeit sind mehrere Tests oder Schularbeiten pro Woche völlig normal. Nach dieser anstrengenden Zeit ist es notwendig, den Schülerinnen und Schülern eine Pause zu bieten. Mit den geplanten Herbstferien ist genau das möglich", erklärt die Bundesobfrau der Schülerunion, Michaela Oppitz. Eine durchschnittliche Schulwoche habe fast 40 Stunden. Das sei nur mit gerechten Erholungsphasen zumutbar, so Oppitz.

"Uns ist wichtig, dass die Ferienzeit gleich bleibt und die Sommerferien die Länge von neun Wochen behalten. Gerade in diesen Ferien werden oft, im BMHS auch verpflichtende, Praktika gemacht. Würden diese Ferien gekürzt werden, wäre eine ausreichende Erholung nicht gewährleistet", so Bundesschulsprecher Harald Zierfuß.

Die Bundesschülervertretung will die Schülerinnen und Schüler zu den Herbstferien befragen. Die Umfrage startet morgen um 8 Uhr unter ferien.schuelervertretung.at.

Für die Schülerunion ist die Beibehaltung der jetzigen Sommerferien und die Einführung fixer Herbstferien im Gegenzug für die Kürzung der schulautonomen Tage ein guter Kompromiss. Ein bzw. zwei schulautonome Tage müssen aber weiterhin an die Bedürfnisse der Schule angepasst werden können.

Die Schülerunion ist mit über 30.000 Mitgliedern die größte Schülerorganisation Österreichs. Sie baut auf den drei Säulen "Aktion – Service – Vertretung" auf. Somit ist sie als Interessensvertretung eine wichtige Anlaufstelle für die Anliegen der Schüler und bietet ihnen Services an. Zusätzlich bringt sie ihre Forderungen in der Bundesschülervertretung (BSV) ein, in der sie dieses Schuljahr 26 von 29 Mandaten und den Bundesschulsprecher Harald Zierfuß stellt.

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Lara Berger
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