OTS0118 5 CI 0269 NFW0002 II Do, 09.Mär 2017
Leopoldstadt / SPÖ / Grüne / FPÖ / Genderwahnsinn

FPÖ-Seidl/Lindenbauer: Leopoldstädter SPÖ und Grüne endgültig in der Feministen-Sackgasse verirrt

Aktueller Streit zwischen den Bezirks-Linken entlarvt die wahren Prioritäten der Genderfetischisten

Wien (OTS) - Mit Popcorn in der Hand und fassungslosem Staunen im Gesicht folgt der Leopoldstädter FPÖ-Bezirksobmann LAbg. Wolfgang Seidl dem eskalierenden Streit zwischen der Bezirks-SPÖ und den Leopoldstädter Grünen. Es geht um ein fürwahr brisantes Thema, nämlich, wer in der Vergangenheit mehr Straßen, Gassen (sowohl Sack- als auch Durchzugs-), Fahrbahnen (Haupt- und Neben-), Wege, Plätze und andere öffentliche Räume nach Frauen benannt haben will oder dies in Zukunft noch zu tun gedenkt.

„Dieses Match ist sinnbildlich für die essentiellen Probleme der Birkenstock- und Rotnelkenfraktionen“, kann auch der Leopoldstädter FPÖ-Klubobmann Franz Lindenbauer nicht glauben, was er da liest. „Gibt es im 2. Bezirk nicht wesentlich wichtigere Probleme, die die Aufmerksamkeit der Bezirksvorsteherin verdienen würden?“ fragt er in Richtung Karmelitergasse.

„Frauen wären wesentlich besser bedient, wenn SPÖ und Grüne endlich dem lange von der FPÖ geforderten Sicherheitspaket am Praterstern zustimmen würden, das Pendlerinnen aus der Schusslinie von betrunkenen Sandlern, aggressiven Bettlern und sexuellen Belästigungen durch ‚Schutzsuchende‘ schaffen würde“, bringt Seidl das derzeit wohl wichtigere Problem des Bezirks auf den Punkt. „Und wenn die beiden Frauenversteher-Fraktionen dann noch immer unterbeschäftig sein sollten, könnten sie sich vielleicht um den Parkplatzklau, die Verunsicherung der Bevölkerung durch den angedrohten Radweg auf der Praterstraße oder eventuell um die Hinterhofmoscheen im Bezirk kümmern“, legt Lindenbauer nach.

„Der Praterstern versinkt im Chaos, Frauen fühlen sich im Bezirk immer unsicherer, aber SPÖ und Grüne streiten lieber um Straßennamen. Geht’s noch?“, so Seidl und Lindenbauer abschließend.

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