OTS0175 5 CI 0227 NFW0005 II Do, 25.Feb 2016
Nepp / Wien / AVZ / Bank-Austria / Pensionen

Nepp fordert Aufklärung von der AVZ-Stiftung über Madoff bis zu den Bank-Austria-Pensionsdeals

Häupl muss endlich Rede und Antwort stehen

Wien (OTS) - Es ist hoch an der Zeit, dass der Bürgermeister endlich sein Schweigen bricht und die Karten betreff Bank Austria, AVZ und den eigenwilligen Pensions-Deals auf den Tisch legt, fordert der FPÖ-Klubchef im Wiener Rathaus, Dominik Nepp. „Seit vielen Jahren fordern wir von der Stadtregierung, die Berichte der AVZ-Stiftung offenzulegen und über die Haftungen der Bank Austria endlich Auskunft zu geben. Unter den fadenscheinigsten Gründen haben sich die Genossen bis heute standhaft gewehrt“, erinnert Nepp an zahlreiche Initiativen der Wiener FPÖ und verspricht, so lange am Thema dran zu bleiben, bis jedes noch so kleinste Detail – angefangen beim Fall Madoff bis zum aktuellen Bank-Austria-Pensionsdeal – restlos aufgeklärt ist.

Die Aussagen von ÖVP-Wien-Chef Blümel zur Causa Bank-Austria sind nicht einmal eine Randnotiz wert, schließlich steckt die ÖVP selbst im AVZ-Schlamassel in Person des Herrn Görg drin. Nur wenige Millimeter von der politischen Bedeutungslosigkeit entfernt, probt Blümel offenbar den Zwergenaufstand. „Herr Stadtrat, Ihre Partei hatte jahrelang kein Interesse an Details zur AVZ-Stiftung, sonst hätten Sie längst ihren Mitstreiter Görg befragt. Wir Freiheitliche handeln im Gegenzug zu Ihnen und prüfen gerade die Möglichkeit, der Einsetzung einer Finanz-U-Kommission, in der selbstverständlich auch die AVZ Gegenstand sein wird“, so Nepp. (Schluss)

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