OTS0103 5 II 0336 KBZ0002 Mo, 18.Mai 2015
Wien / BZÖ / Aviso

BZÖ-Wien: Ist der Haiderfilm eine späte Rache der linken Neid- und Jagdgesellschaft?

LO Schwingenschrot hat Verständnis für Anwürfnisse und Diffamierungsversuche

Wien (OTS) - Am kommenden Donnerstag findet die Premiere zum Dokumentarfilm "Fang den Haider" der belgischen Filmemacherin Nathalie Borgers statt: "Ich bedanke mich sehr für die Einladung zur Filmpremiere und werde dieser auch gerne nachkommen", erklärte heute Dietmar Schwingenschrot, BZÖ-Wien Landesobmann und Bundesobfraustellvertreter.
Schwingenschrot bemängelt, dass auch hier keine Möglichkeit ausgelassen werde, Jörg Haider die Universalschuld an der Hypo anzuhängen. Gleichzeitig würden dem Wiener BZÖ-Landesobmann filmische Aufarbeitungen des roten Bawag Skandals, des Hochverrats im Bereich des Hypo-Rückkaufs und der Notverstaatlichung sowie der Mariahilferstraßenveruntreuungen fehlen: "Einige dieser Kapitel sind noch nicht geschlossen und werden in den kommenden Jahren die Staatsanwaltschaften beschäftigen", versichert Schwingenschrot. Warum man gerade jetzt mit angeblichem "Enthüllungsjournalismus" gegen einen Verstorbenen vorgeht und warum hier Leichenfledderei auf niedrigstem Niveau begangen werde, erklärt der BZÖ-Wien Obmann wie folgt: "In Österreich ist es bereits symptomatisch, alle Sünden dieser Republik jemandem umzuhängen, der keine Möglichkeit mehr hat, sich zu verteidigen. Zu Lebzeiten Jörg Haiders befand sich der Journalismus in ganz Österreich wohl anscheinend aufgrund der absoluten und bedingungslosen Diktatur des Kärntner Landeshauptmannes in Schockstarre", scherzt Schwingenschrot in Richtung der hochdotierten Schreiberlinge der Republik.
Das BZÖ-Wien begegnet den Diffamierungen und Anwürfnissen gegen das Bündnis und dessen Gründer dennoch gelassen: "Noch nie war das BZÖ in der Bundeshauptstadt so präsent. Dass dies den etablierten Mächten des Landes ein Dorn im Auge ist, ist nicht außergewöhnlich", so Schwingenschrot. Man habe aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und sei als legitimierte und direkte Nachfolge der Politik Haiders den Bürgern und Bürgerinnen dieses Landes verpflichtet: "Wir sind stolz darauf, dass so viele Menschen mit uns einen Teil des Weges bereits gegangen sind und möchten diese erneut dazu einladen, ihn mit uns weiter zu gehen", so Schwingenschrot, der abschließend feststellt: "In den letzten Jahren waren die kritischen Geister Wiens leider gezwungen, einer schmalspurigen Haiderkarikatur ihr Vertrauen zu schenken. Das wird sich mit 11.Oktober 2015 ändern!"

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