OTS0156 5 II 0326 TSK0003 CI Fr, 06.Mär 2015
Team Stronach / Dietrich / Schenk / Weiß / Soziales / Frauen

Dietrich/Schenk/Weiß: Frauen erhalten die ländliche Region am Leben

Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, um Abwanderung von Frauen entgegenzuwirken

Leoben (OTS) - "Wenn es eine politische Partei gibt, die die Anliegen der Frauen versteht, dann ist das das Team Stronach. Immerhin ist die Hälfte unserer Mandatarinnen weiblich. Diese nehmen wichtige Aufgabenbereiche wie Klubführung, Rechnungshof, Soziales, Wirtschaft, Außenpolitik und Umwelt wahr", sagte Team Stronach Klubobfrau Waltraud Dietrich heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Frauensprecherin Martin Schenk und der Kandidatin für den Gemeinderat in Leoben, Elisabeth Weiß. Die zentralen Forderungen der Partei:
Keine vorzeitige Anhebung des Frauenpensionsalters und entscheidende Verbesserungen in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, betonte Klubobfrau Dietrich.

Jede fünfte Frau gehe aus der Arbeitslosigkeit in die Pension, "deshalb ist eine Anhebung der Frauenpensionsalters nur zu einer Erhöhung der Frauenarbeitslosigkeit", machte Dietrich aufmerksam. Entscheidend sei, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erleichtern. Diese sei vor allem in ländlichen Regionen zunehmend ein Problem, da die Infrastruktur z.B. bei der Kinderbetreuung immer mehr ausgedünnt werde. Doch laut einer Studie von Prof. Gerlind Weber sind Frauen für die Entwicklung einer Region maßgeblich: "Wandern die Frauen ab, stirbt die Region", mahnte Dietrich.

Laut Team Stronach Frauensprecherin Martina Schenk haben die Frauen in Österreich immer noch mit vielen Nachteilen zu kämpfen: "Was die Frauen brauchen, sind einheitliche Regelungen für die Kinderbetreuung, eine Ausbildung von Tagesmüttern und im Pflegebereich und flexiblere Arbeitsmodelle wie z.B. Heimarbeit. Zudem müssten die Zeiten für die Kindererziehung in der Höhe von 6 Jahren bei der Pension voll angerechnet werden.

Elisabeth Weiß wird bei der GR-Wahl in Leoben unter der Namensliste "Weiß - 3 Musketiere" antreten. Sie will die Gebührenstruktur durchforsten und damit die Gebühren senken, denn "Mieten und Vermieten muss leistbar sein!" Ein weiteres Ziel sei die Umsetzung einer vermehrten Bürgerbeteiligung, so Weiß. Martina Schenk bedankte sich bei ihr für den mutigen Schritt, bei der Gemeinderatswahl anzutreten und dabei an der Spitze zu stehen.

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