OTS0135 5 II 0185 NFW0007 CI Di, 25.Nov 2014
FPÖ / Wien / Budget / Gesundheit / Berufsrettung / Frigo

FP-Frigo: Finanzielle und personelle Ressourcen für Wiener Rettung sicherstellen!

Deutliche Gehaltsreduzierung bei Sanitätern ist Geringschätzung der Sonderklasse

Wien (OTS/fpd) - Bei der Wiener Rettung wird seitens der Gemeinde Wien in finanzieller und personeller Hinsicht massiv eingespart. Dies belastet das hart arbeitende Personal über die Maßen. Die beim Löwenanteil der Bediensteten überaus geschätzten 24-Stunden-Dienste wurden auf 12-Stunden reduziert, so dass es zu schmerzlichen Gehaltseinbußen bei den Sanitätern gekommen ist. Diese Einsparungen beim Personal der Wiener Rettung gehen aber letztendlich auch auf Kosten der Patienten, kritisiert FPÖ-Gesundheitssprecher LAbg. Univ. Prof. Dr. Peter Frigo im Zuge der Budgetdebatte im Wiener Rathaus.

Die Mitarbeiter der Wiener Berufsrettung leisten tagtäglich hervorragende Arbeit. Durch die Umstellung der Dienstzeiten erleiden langjährige Mitarbeitern großen finanziellen Schaden, da Sonderzahlungen wegfallen und einige Hundert Euro im Monat verloren gehen. Das ist eine Geringschätzung der besonderen Art durch SPÖ und Grüne, welche sich die engagierten Helfer in keiner Weise verdient haben. Die FPÖ fordert SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely daher auf, die finanziellen und personellen Ressourcen für die Wiener Rettung nicht zu reduzieren und hat einen diesbezüglichen Antrag eingebracht, so Frigo abschließend. (Schluss)paw

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