OTS0220 5 II 0215 DS10001 Do, 06.Nov 2014
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Schicker (SPÖ)/Ellensohn (Grüne): Wir fordern Sachlichkeit, keine Hetze!

FPÖ treibt Keil zwischen die Menschen - Dialog statt Demo - Exekutive ist aufgefordert bei Demo genau auf Parolen zu achten

Wien (OTS/SPW-K) - Wien ist eine Stadt der Toleranz - das friedliche Miteinander steht in Wien an erster Stelle. Dennoch nimmt die FPÖ leichtsinnig in Kauf, Neo-Nazis aus ganz Europa anzulocken und die Situation damit eskalieren zu lassen. Wir fordern die FPÖ daher gemeinsam auf, Verantwortung zu übernehmen statt Menschen gegeneinander aufzuhetzen", so die Wiener Klubobmänner Rudi Schicker (SPÖ) und David Ellensohn (Grüne) unisono.

"Die Imam-Schule wird es in der geplanten Form nie geben. Daher besteht kein Grund, auf die Straße zu gehen. Eine derartige Hetze hat in Wien nichts verloren. Dennoch sucht die FPÖ nicht den Dialog, sondern veranstaltet eine Protestkundgebung. Dass dort radikale Rechte jubeln werden, ist nicht auszuschließen. Wir appellieren daher an die Exekutive, ganz genau darauf zu achten, welche Parolen bei der Protestkundgebung der FPÖ fallen, denn rechtsradikale Parolen und/oder Gäste haben in Wien nichts verloren", so die beiden Klubobmänner. "Wir vertrauen auf die Mittel unserer Demokratie und damit des Rechtsstaates, der auch für die FPÖ gilt", bekräftigen Schicker und Ellensohn.

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