OTS0142 5 II 0171 NRK0015 Do, 06.Nov 2014
Kommunales / Wien / Politik / FPÖ

Wiener FPÖ rechtfertigt Demonstration gegen Imamschule

Wien (OTS) - Besorgt über eine Ausbreitung des "radikalen Islamismus" in Wien haben sich heute, Donnerstag, FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache, Wiens Klubchef Johann Gudenus und Stadtrat David Lasar gezeigt. Die angeblich geplante Imamschule in Simmering werde ein "türkisches Politbüro" und keine religiöse Lehrstelle darstellen, meinte Strache im Zuge einer Pressekonferenz. Deshalb werde die FPÖ vom Versammlungsrecht Gebrauch machen und heute Abend "friedlich" gegen diese Schule demonstrieren. Dass sich die anderen Parteien auch gegen eine derartige Schule, in der Deutsch als Fremdsprache geführt werden solle, ausgesprochen hätten, nannte er "erfreulich, aber nicht ganz ehrlich". Gudenus machte eine fehlgeleitete Integrationspolitik für eine "zunehmende Radikalisierung" in Wien verantwortlich.

Des Weiteren verkündete Strache, sollte die Wiener FPÖ bei den nächsten Wahlen "zumindest 30 bis 40 Prozent" erreichen, das Bürgermeisteramt übernehmen zu wollen. Lasar wiederholte abschließend die Forderung nach Rücktritt des SP-Gemeinderates Omar Al-Rawi.

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