OTS0096 5 II 0318 FPK0003 II Mo, 06.Okt 2014
FPÖ / Kickl / AK / ÖGB / Steuern / Arbeitsmarkt

FPÖ-Kickl: AK und ÖGB sollen endlich aus der sozialistischen 'Mottenkiste' steigen

"AK und ÖGB sollten die freiheitlichen Forderungen zum Schutz des heimischen Arbeitsmarktes und das freiheitliche Entlastungskonzept 'Runter mit den Steuern!' unterstützen."

Wien (OTS) - "Offenbar haben nun auch AK-ÖO-Präsident Kalliauer und ÖGB-Chef Foglar erkannt, dass ihr Genosse Hundstorfer als Arbeitsminister gescheitert ist. Allerdings hat es sehr lange gedauert und die Herren ziehen die falschen Schlüsse", so heute FPÖ-Sozialsprecher NAbg. Herbert Kickl. "ÖGB und AK sollten raus aus der sozialistischen 'Mottenkiste', deren Konzepte - Stichwort Strafsteuer für Überstunden und Arbeitszeitverkürzung - weder mehr Jobs noch die Entlastung des Faktors Arbeit bringen. AK und ÖGB sollten besser die freiheitlichen Forderungen zum Schutz des heimischen Arbeitsmarktes und das freiheitliche Entlastungskonzept 'Runter mit den Steuern!'", unterstützen", so Kickl.

"Seit 2008 ist Genosse Hundstorfer Arbeitsminister, seit 2008 haben immer mehr Menschen keinen Job. Die Sorge wegen der hohen Arbeitslosenzahlen erfasst Foglar und Kalliauer daher reichlich spät", betont Kickl. Viele Probleme des österreichischen Arbeitsmarktes seien "hausgemacht". So weigere sich die Regierung -allen voran Minister Hundstorfer - eine sektorale Schließung des Arbeitsmarktes in besonders gefährdeten Branchen umzusetzen. "Und wer einen Job hat, kann kaum mehr davon leben. SPÖ und ÖVP pressen die Bürger steuerlich aus wie die Zitronen", so Kickl. Ein durchschnittlicher Arbeiter verdiene heute um zwölf Prozent weniger als vor 15 Jahren, im untersten Einkommensbereich seien es 40 Prozent.

Das freiheitliche Steuermodell stelle sicher, dass vom Einkommen auch genug zum Auskommen übrig bleibe. Das Konzept bringe den Lohnsteuerzahlern, den Familien, den kleinen und mittleren Unternehmen, die den Löwenanteil der Arbeitsplätze in Österreich erhalten und schaffen, Pensionisten und den Pendlern eine deutliche Entlastung - und das ohne neue Steuern. "Wenn es AK und ÖGB ernst meinen mit der Entlastung der Bürger und mit dem Kampf gegen die Arbeitslosigkeit, dann unterstützen sie die von der FPÖ geforderten Maßnahmen", so Kickl.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

***OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT***

OTS0096 2014-10-06/11:51