OTS0226 5 II 0195 FLK0003 Mi, 25.Jun 2014
Innenpolitik / Kärnten / FPÖ / Ragger / Asyl

Christian Ragger: Kostenexplosion durch neue Asylantenpolitik

Rot-grüne Kehrtwende mit teuren Konsequenzen auch für Gemeinden

Klagenfurt (OTS) - "Der neue rot-grüne Kurs der Landesregierung bei den Asylwerbern kommt die Kärntner teuer zu stehen. Die fast 50 prozentige Steigerung bei den Asylanten durch die rot-grün-schwarze Koalition verursacht Mehrkosten von über drei Millionen Euro", erklärt der Obmann der Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger. Derselbe Betrag, den man durch die Abschaffung des Teuerungsausgleiches eingespart hat, musste im Vorjahr zusätzlich für Asylanten aufgewendet werden und heuer werde man noch mehr Geld brauchen.

Ragger warnt auch für Folgekosten für die Gemeinden. Viele Asylanten bekommen subsidiären Schutzstatus und haben nach Auslaufen der Grundversorgung Anspruch auf die Mindestsicherung. "Dabei müssen die Kommunen die Hälfte der Kosten tragen. Solange Kärnten unter Rekordarbeitslosigkeit leide, sei dem Land die laufend steigende Quote bei Asylwerbern nicht zumutbar", betont Ragger.

Er fordert daher Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser auf, sich für eine Verringerung der Kärnten-Quote einzusetzen. "Es kann nicht sein, dass Kärnten bei allen Wachstumsparametern, wie Beschäftigungsquote oder Touristenzahlen ständig verliert, und es Zuwächse nur bei Arbeitslosen und Asylwerbern gibt", so Ragger abschließend.

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