OTS0154 5 II 0212 NWB0001 Mo, 25.Nov 2013
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Haubner: Eurostat zeigt: KMU durch Impulse stärken statt durch Steuern schwächen

Eurostat: Österreich hat vierthöchsten KMU-Anteil in EU - WB: KMU sind Rückgrat der Gesellschaft, beschäftigen über 2 Mio. Mitarbeiter - Impulse statt neue Steuern

Wien, 25. November 2013 (OTS) - "Wer die Klein- und Mittelbetriebe durch neue oder höhere Steuern belastet, schwächt den größten Arbeitsgeber in Österreich", betont der Generalsekretär des Österreichischen Wirtschaftsbundes, Abg.z.NR Peter Haubner, anlässlich der aktuellen Eurostat-Studie, wonach Österreich den vierthöchsten Anteil von KMU in Europa hat, deren Anteil der Beschäftigten rund 43 Prozent beträgt. "Nach den aktuellen Eurostat-Zahlen muss spätestens jetzt allen klar sein: Die Klein- und Mittelbetriebe sind das Rückgrat unserer Gesellschaft. Sie sind es, die über zwei Millionen Menschen in Österreich eine Arbeit geben. Sie sind es, die mit ihrer Steuerleistung maßgeblich das Sozialsystem erhalten und über 100.000 Jugendlichen im Rahmen der Dualen Lehrausbildung eine Zukunftsperspektive geben. Sie sind es, die unser Wachstum erwirtschaften! Darum sagt der Wirtschaftsbund klar und deutlich: Was wir jetzt brauchen, um nachhaltig gesundes Wachstum und Arbeitsplätze schaffen zu können, sind nicht neue oder höhere Steuern, sondern effektive Impulse für die Wirtschaft und kluge Einsparungen im öffentlichen Bereich", verdeutlicht Haubner. ****

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