OTS0156 5 II 0209 AGP0001 Mo, 04.Feb 2013
Politik / Hochschulwesen / Wirtschaft und Finanzen / Salzburg

AktionsGemeinschaft: Erneuter Finanzskandal in den Reihen einer linksextremen ÖH-Fraktion

Wien/Salzburg (OTS) - Dass die Damen und Herren der GRAS (Grüne und Alternative StudentInnen) bei den Grundsätzen "Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit" offenbar Interpretationsprobleme haben, zeigt sich nach dem Café Rosa-Debakel in Wien nun auch am neuesten Beispiel in Salzburg.

Im Zuge der Demonstrationen rund um den Akademiker-Ball in Wien wurde von Seiten der Österreichischen Hochschülerinnenschaft Salzburg zur Teilnahme an jenen Kundgebungen aufgerufen. Die Refundierung der entsprechenden Anreisekosten würde übernommen werden - so der Plan der ÖH-Spitze, deren Vorsitzende Tatjana Markl aus den Reihen der GRAS stammt.

"Doch dieser verantwortungslose Umgang mit ÖH-Geldern ist an Dreistigkeit noch zu überbieten: Nicht nur Salzburger Studenten sollen die Anreisekosten refundiert werden, sondern darüber hinaus auch jedem anderen Salzburger, der sich an den Demonstrationen beteiligte", so der Bundesobmann der AktionsGemeinschaft, Florian Lerchbammer.

Auch der Obmann der AktionGemeinschaft Salzburg, Krispin Kasinger, appelliert eindringlich an die ÖH-Vorsitzende Markl umgehend von ihrem Vorhaben, die Anreisekosten für die Demonstrationen in Wien zu übernehmen, zurückzurudern. "Eine verantwortungsvolle Handhabe der ÖH-Pflichtbeiträge der Salzburger Studenten sieht eindeutig anders aus. Studenten brauchen Service und Vertretung im Unialltag. Dafür, und nur dafür, sollen die ÖH-Gelder verwendet werden!", so Lerchbammer abschließend.

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