OTS0109 5 II 0435 FLK0002 Mo, 04.Feb 2013
Innenpolitik / Kärnten / FPK / Scheuch

FPK-LPO: Scheuch: Öffnung des Zukunftsfonds bedeutet Chance für Kärnten!

Impulse am Arbeitsmarkt - Auftrieb für die Wirtschaft - Stärkung der Kaufkraft

Klagenfurt (OTS) - Wie der freiheitliche Landesparteiobmann LHStv. Ing. Kurt Scheuch in einer Pressekonferenz nach dem heutigen Landesparteivorstand bekannt gibt, würde die freiheitliche Idee, den Zukunftsfonds für die Kärntnerinnen und Kärntner zu öffnen und zahlreiche Investitionen zu tätigen, bei internationalen und nationalen Experten auf positives Echo stoßen. "Das Geld aus dem Zukunftsfonds muss jetzt am Arbeitsmarkt investiert werden. Wenn die Märkte nicht jetzt stimuliert werden, würde das Land in Zukunft großen Schaden nehmen", betont Scheuch. Das Hauptaugenmerk liege dabei auf der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Stärkung von heimischen Unternehmen.

Die Freiheitlichen werden in der nächsten Regierungssitzung einen Bericht vorlegen, wie die sich die Märkte in Europa im Hinblick auf Kaufkraft und Inflation entwickeln werden. Es ist auch angedacht, Studien, beispielsweise in Kooperation mit renommierten Instituten wie dem Joanneum Research, in Auftrag zu geben, wie sich Investitionen am Arbeitsmarkt auswirken würden. "Den Freiheitlichen geht es hier nicht um einen Wahlkampfgag. Es ist notwendig einen Impuls zu setzten, um Arbeitsplätze zu schaffen und Unternehmen zu stärken", bekräftigt Scheuch. Das Geld müsse für die Kärntnerinnen und Kärntner eingesetzt werden. Die Freiheitlichen würden sich nicht der politischen Schlammschlacht widmen, sondern mit dem Kärntner Familiengeld, dem Kärntner Baugeld und dem Kärntner Gesundheitsgeld über ein klares Angebot verfügen.

Im Bereich des Baugeldes würden zahlreiche Infrastrukturprojekte für die Öffentlichkeit finanziert werden. Im privaten Bereich spricht Scheuch über Investitionen im Bau- und Baunebengewerbe. "Wir werden vor allem die Häuslbauer unterstützen und so auch zahlreiche Synergien schaffen", erklärt der Parteiobmann. Durch das Kärntner Familiengeld würden die bundesweit führenden Familienförderungen wie das Babygeld, Heizkostenzuschuss, Pendlerpauschale usw. erhalten bleiben. Andererseits sollen den Kärntnerinnen und Kärntner auch Unterstützungen in Form einer Kärntner Vorteilskarte unterstützt werden. "Es darf nicht sein, dass sich die Menschen im Land Skikarten, Thermeneintritte, usw. nicht mehr leisten können", so Scheuch. Das Familiengeld soll aber auch der Bildung dienen. Mit einer medizinischen Universität, dem Ausbau der Fachhochschulen und einer internationale Schule in Villach soll Kärnten auch im Bildungsbereich punkten. Mit zahlreichen Investitionen durch das Kärntner Gesundheitsgeld sollen beispielsweise Vorsorgeuntersuchungen finanziert werden.

Scheuch spricht auch das konkrete Ziel an, Kärnten durch die Öffnung des Zukunftsfonds energieautark zu machen. "Kärnten ist bereits führend was New Mobility, alternative Energien und Green Jobs betrifft. Wenn wir gerade hier Investition setzten, bekommt unser Bundesland eine einmalige Chance, die Themenführerschaft in diesem Bereich zu übernehmen und Kärnten energieautark zu machen", schließt Scheuch. Die Freiheitlichen werden in der kommenden Regierungssitzung bereits konkrete Projekte präsentieren.

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