OTS0092 5 II 0297 NFW0005 CI Mo, 21.Jän 2013
FPÖ / FA / Rösch / Wehrpflicht / Volksbefragung

FA-Rösch: Ja zur Wehrpflicht ist Niederlage für FSG!

Österreicher bestätigten Linie der Freiheitlichen Arbeitnehmer in der AK!

Wien (OTS/fpd) - Mit einer gewissen Genugtuung bewertet der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA), LAbg. Bernhard Rösch das eindeutige Ja der Österreicher für den Erhalt der Wehrpflicht. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer hatten in der Wiener Arbeiterkammer mehrmals klar Stellung bezogen: "Wir brachten sowohl in der 155. als auch in der 158. Vollversammlung Anträge zur Wehrpflicht ein. Mit fundierten Argumenten forderten wir, dass die Arbeiterkammer ein klares Bekenntnis zur Wehrpflicht abgeben muss. Erst knapp vor der Abstimmung in der 155. Vollversammlung entschied sich die mit absoluter Mehrheit regierende rote FSG, unserem Antrag doch nicht die Zustimmung zu verwehren, sondern eine Zuweisung zu erteilen. Schlussendlich wurde unser zweiter Antrag beinhart abgelehnt!"

Mittlerweile zeige das eindeutige Wählervotum der Volksbefragung, wie sehr sich die FSG auch in dieser Frage von den Interessen der Arbeitnehmer verabschiedet habe, während sich die FA schlussendlich durchsetzen konnten, freut sich Rösch. Weder Präsident Tumpel noch sein in den Startlöchern scharrender Nachfolger Kaske hätten sich in dieser wesentlichen Frage geäußert und zeigen damit die Führungsschwäche der AK deutlich auf. Die FSG in der AK sei zu einem Wurmfortsatz der SPÖ geworden, welche sich nicht nur bei der Wehrpflicht, sondern auch bei den Arbeitnehmern, den Familien etc. entsolidarisiert habe.

"Die Arbeitnehmer bescherten der FSG und der Faymann-SPÖ eine peinliche Niederlage. Da habe auch die mediale Übermacht und Faymanns Naheverhältnis zur Familie seines "Onkel Hans" sowie zu diversen Redakteuren nichts geholfen", so Rösch, der nun fordert: "Anstatt ständig unsere Anträge aus ideologischen Motiven abzulehnen, wäre die FSG gut beraten, endlich Politik für die Interessen der Arbeitnehmer zu machen." Rösch kündigt weitere Anträge zur Wehrpflicht an -natürlich müsse der Rücktritt von Minister Darabos eine Selbstverständlichkeit sein. (Schluss) hn

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien, Pressestelle

***OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT***

OTS0092 2013-01-21/12:02