OTS0036 5 II 0191 VPR0001 So, 04.Nov 2012
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VP-Leeb zu Stadthallenbad: Oxonitsch-Aussagen unglaublich

Stadtrat Oxonitsch verhöhnt Wienerinnen und Wiener

Wien (OTS) - "Dass dem Büro von Stadtrat Oxonitsch zu den unglaublichen Vorfällen rund um das Stadthallenbad nicht mehr einfällt als dass sich die Stadt durch den 'Nichtbetrieb' jährlich 1,5 Millionen Euro erspart, ist eine unglaubliche Entgleisung und eine Verhöhnung, die ihresgleichen sucht", so ÖVP Gemeinderätin Isabella Leeb betreffend der heute wieder gegebenen Aussagen des Oxonitsch-Büros in der "Kronen-Zeitung".

Der Kontrollamtsbericht betreffend Sanierung des Stadthallenbades zeugt von einem unglaublichen Fiasko und gibt Aufschluss über das völlige Versagen der Aufsichts- und Sorgfaltspflicht sowie der politischen Verantwortung.

"Um die 18,3 Millionen, die dabei bisher versenkt wurden, wieder hineinzubringen, müsste nach Oxonitsch-Logik das Bad demnach mehr als 12 Jahre gesperrt bleiben", so Leeb.

"Während die Wiener Schwimmsportler nach wie vor nicht wissen, wo sie adäquat trainieren sollen und die Steuerzahler von der Misswirtschaft der rot-grünen Stadtregierung betroffen sind, stellt Stadtrat Oxonitsch seltsame Rechnungen an, anstatt seine politische Verantwortung wahrzunehmen."

"Ein Stadtrat der derartige Rechnungen anstellt ist rücktrittsreif -ein Sondergemeinderat zu diesem Thema unausweichlich", so Leeb abschließend.

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