OTS0047 5 II 0325 AAB0001 So, 18.Sep 2011
Innenpolitik / Pensionen / Steuern / ÖVP / ÖAAB / Mandl / Foglar

Lukas Mandl kritisiert Foglar für "unverständliche" Steuer- und "realitätsferne" Pensionspolitik

Foglar sollte sich über die Pensionen bei seinem Vorgänger im ÖGB und nunmehrigen Sozialminister erkundigen, statt die Augen vor der Realität zu verschließen, so GS Mandl.

Wien (OTS) - "Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben Michael Spindelegger, die ÖVP und den ÖAAB an ihrer Seite! Wir achten darauf, dass die Steuer- und Abgabenbelastung nicht noch drückender wird, als sie ohnehin schon ist. Die arbeitenden Menschen sollen sich mit ihrem hart erarbeiteten Geld im Leben auch noch etwas aufbauen können, und nicht immer mehr an Steuern, Gebühren, Abgaben - und so weiter -wegzahlen müssen. Es ist mir völlig unverständlich, wie mit Foglar jemand, der sich als Arbeitnehmervertreter bezeichnet, neuen Steuern das Wort reden kann", erklärt LAbg. Mag. Lukas Mandl, Generalsekretär des Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbundes ÖAAB in der ÖVP, zu den heutigen Attacken des ÖGB-Präsidenten auf ÖVP-Bundesparteiobmann VK BM Dr. Michael Spindelegger.

"Und die leider realitätsferne Reaktion von Foglar auf die Vorschläge unseres Parteiobmanns zur Pensionsproblematik zeigt ein Mal mehr, wie wichtig es ist, dass jemand in der Politik den anstehenden Herausforderungen ins Auge schaut und ehrlich sagt, was Sache ist. Das faktische Pensionsantrittsalter ist zu niedrig und muss an das gesetzliche Pensionsantrittsalter herangeführt werden. Die Frühpensionen und speziell die Invaliditätspensionen müssen weniger werden. Dazu sollte sich Foglar bei seinem Vorgänger im ÖGB und nunmehrigen Sozialminister der Republik erkundigen, statt die Augen vor der Realität zu verschließen und jene zu attackieren, die sagen, was Sache ist. Die zur Erreichung dieser Ziele notwenigen Maßnahmen heißen Bonus-Malus System, Prävention und Motivation", betont der Generalsekretär.

Der ÖAAB unter der Führung von Bundesobfrau BM Mag. Johanna Mikl-Leitner handle nach dem Motto "Arbeitslust statt Arbeitsfrust" und unterstütze daher Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dabei, mit Freude einer anständig bezahlten und persönlich erfüllenden Arbeit nachgehen zu können und zu dürfen, so Mandl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖAAB-Generalsekretariat
Albrecht Oppitz
Presse
Tel.: Tel.: +43 (1) 40 141 224, Fax: +43 (1) 40 141 229
presse@oeaab.com
www.oeaab.com

***OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT***

OTS0047 2011-09-18/15:18