OTS0072 5 II 0227 FPK0001 AI Mo, 27.Jun 2011
FPÖ / Strache / SPÖ / Faymann / Griechenland / EU

FPÖ: Strache: Plan B für Griechenland muss auf den Tisch

Österreichisches Steuergeld soll für Österreicher verwendet werden

Wien (OTS) - Der offenbar vorhandene "Plan B" für Griechenland müsse auf den Tisch gelegt werden, forderte heute der freiheitliche Bundesparteiobmann HC Strache. "Faymann muss endlich die Wahrheit sagen, denn es geht um unser Steuergeld", so Strache, der auch auf internationale Fachleute verwies, die Alternativszenarien vorschlagen und einfordern würden.

In der gestrigen ORF-Pressestunde habe Faymann durch die Blume anklingen lassen, dass es sehr wohl einen Plan B gebe, der allerdings erst dann auf den Tisch gelegt werde, wenn die morgige Abstimmung im Athener Parlament scheitere, so Strache, der den Kanzler aufforderte, mit offenen Karten zu spielen. So habe Faymann verlauten lassen, dass "...wenn man einen Plan hat, den verfolgt. Wissentlich natürlich, wenn es schief geht, braucht man andere."

Diesen "anderen Plan" solle Faymann der Bevölkerung präsentieren, forderte Strache, der freilich auch einen Plan B hat, nämlich die FPÖ als stärkste politische Kraft in die Regierungsverantwortung zu nehmen, denn dann sei gesichert, dass österreichisches Steuergeld auch für die Österreicher verwendet würde. Ein weiterer Teil des freiheitlichen Plan B sei eine Trennung der Hart- und Weichwährungsländer.

Weiters erinnerte Strache daran, dass Faymann bis gestern noch jeden als Übeltäter verunglimpft habe, der überhaupt nach einem Plan B gesucht habe.

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