OTS0053 5 II 0250 FPK0007 CI Sa, 30.Apr 2011
FPÖ / Kickl / Hundstorfer / ORF / Arbeitsmarkt / 1.Mai

FPÖ-Kickl: Am 1. Mai feiern Hundstorfer und Genossen Anstieg der Arbeitslosigkeit, Lohndumping und Billigkonkurrenz

Wien (OTS) - "Mit der morgigen Öffnung des österreichischen Arbeitsmarktes für Ostarbeiter, den Hundstorfer und Genossen am Rathausplatz in Wien begehen, feiern er und seine Partei den bevorstehenden Anstieg der Arbeitslosigkeit, Lohndumping und Billigkonkurrenz und liefern einen Nachweis mehr, dass die SPÖ als Partei der österreichischen Arbeitnehmer abgetreten ist", kommentierte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die Aussagen Rudolf Hundstorfers in der Ö1-Radioreihe "Im Journal zu Gast". Bis jetzt habe sich Hundstorfer mit Schönfärbereien, Beschwichtigungen, Placebo-Maßnahmen und Zahlenspielereien über den zu erwartenden Ansturm von Billigarbeitskräften über die Zeit retten können. "Ab morgen trifft Hundstorfer auf die Realität", so Kickl.

Weder das noch rasch beschlossene so genannte Lohn- und Sozialdumpinggesetz, noch die von Hundstorfer als Allheilmittel propagierte Absicherung des Kollektivvertragssystems, würden in die ihrer Heimat arbeitslose Ostarbeiter und Personen, die ihre Einkommenssituation verbessern wollten davon abhalten, die österreichischen Grenzen zu überschreiten, um in unseren Arbeitsmarkt und damit auch in Sozialsystem einzupendeln bzw. zuzuwandern, so Kickl, der einmal mehr darauf verwies, dass die österreichischen Sozial- bzw. Familienleistungen deutlich über den Mindestlöhnen der betroffenen Ländern lägen.

"Ab Morgen wird sich die unverantwortliche Untätigkeit der rot-schwarzen Bundesregierung rächen, die in blindem Brüssel-Gehorsam darauf verzichtet hat, eine zeitlich unbegrenzte Verlängerung der Übergangsfrist für den EU-Nettozahler Österreich bei der EU heraus zu verhandeln", so Kickl, der aufgrund der dann steigenden Arbeitslosigkeit schwere Zeiten auf die heimischen Arbeitnehmer zukommen sieht.

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