OTS0107 5 II 0232 FPK0004 AI Mi, 03.Nov 2010
FPÖ / Strache / USA / Obama

FPÖ: Strache: Obama konnte in ihn gesetzte Hoffnungen nicht erfüllen

Absage an nicht funktionierende Multikulti-Utopien

Wien (OTS) - Beim Ergebnis der US-Wahlen handle es sich um eine klare Absage an die Multikulti-Utopien, die auch in den USA schon längst gescheitert seien, meinte heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. Eine solche Gesellschaft funktioniere nirgendwo. In früheren Zeiten hätten sich Einwanderer in die USA voll integriert. Davon könne heute nicht mehr die Rede sein.

Präsident Obama leide auch darunter, dass er mit geradezu unglaublichen Vorschusslorbeeren bedacht worden sei, erklärte Strache weiter. Allein, dass er zu Beginn seiner Amtszeit, noch vor der Umsetzung irgendeiner Maßnahme, den Friedensnobelpreis erhalten habe, sei völlig absurd gewesen. Es sei ihm kaum gelungen, die in ihn gesetzten immensen Hoffnungen zu erfüllen.

Zugutezuhalten sei Obama, dass er sich für die sozial Schwachen eingesetzt habe, wenngleich auch mit unzureichenden Mitteln, wie die nach wie vor hohe Arbeitslosenquote in den USA zeige, so Strache. Den Mittelstand habe er aber genauso wie sein Vorgänger vernachlässigt, diesen Menschen fehle weiterhin die Luft zum Atmen.

Ob Obama gescheitert sei, könne man dennoch noch nicht sagen, dafür sei es noch zu früh. Im Gegensatz zu österreichischen SPÖ- und ÖVP-Politikern, die keinerlei Lernfähigkeit besäßen, bestehe immerhin die Möglichkeit, dass Obama aus seiner Niederlage bei den Wahlen die richtigen Schlüsse ziehe und einen Kurswechsel herbeiführe, meinte Strache.

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