OTS0068 5 II 0204 NRK0010 CI Mo, 26.Jul 2010
ÖVP / Wien / Tiere / Hundeführschein

Wiener ÖVP fordert Neustart bei Hundeführschein

Wien (OTS) - Die Wiener ÖVP präsentierte in einer Pressekonferenz am Montag ihre Bilanz über vier Wochen Hundeführschein. Neben der "Rasseliste" stehe auch die Ausbildung der Hunde immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik von ExpertInnen, so der Klubobmann der ÖVP Wien, GR Matthias Tschirf. Auch hätten sich bislang erst rund 500 HundebesitzerInnen für den Führschein angemeldet. Viele Hundehalter wären zudem abgeschreckt und würden ihre auf der Liste angeführten Hunde im Tierschutzhaus abgeben. Gerade bei den hohen Temperaturen der letzten Wochen würden die Tiere "im überfüllten Tierschutzhaus leiden und kaum eine Perspektive auf einen neuen Besitzer haben", beklagte Tschirf. Die Wiener ÖVP fordert daher einen völligen Neustart beim Hundeführschein. So sollten etwa auch Nachweise absolvierter Hundeschulen und abgeschlossene Hundeführscheinkurse in anderen Bundesländern als Nachweis gelten, artgerecht mit einem Hund umgehen zu können. Qualitätsstandards bei der Hundetrainerausbildung sowie Qualifizierungsnachweise für Trainer und Prüfer in Wien seien zudem unerlässlich. Abschließend forderte die ÖVP Wien die Erarbeitung von Sofortmaßnahmen sowie ein langfristiges Konzept zum Tierschutz in Wien.

Weitere Informationen: ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien, Telefon: 01 4000-81913, E-Mail: gerhard.zeinitzer@oevp-wien.at, im Internet: www.oevp-wien.at/ (Schluss) bon

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