OTS0167 5 II 0198 FLK0004 Mo, 01.Mär 2010
FPK / Kärnten / Dörfler / SPÖ / Hypo / Pinkl

LH Dörfler: Pinkl-Abschuss der SPÖ führte zu Millionen-Ansprüchen

Kärntens Landeshauptmann fordert von der Bundesregierung ein "Ordnung machen" in der Banken-Szene ein!

Klagenfurt (OTS) - Nach dem Bekanntwerden der
Millionen-Abfertigung für den Hypo-Vorstandsboss Franz Pinkl und seinem Ausscheiden aus dem Unternehmen zeigt sich für Kärntens Landeshauptmann Gerhard Dörfler, dass die SPÖ mit dem Pinkl-Abschuss das Schlagendwerden einer Millionen-Abfertigung herbeigeführt hat. "Zuerst haben die Bayrischen Boni-Banker Pinkl mit einem Millionen Vertrag geködert, der nun durch den SPÖ-Abschuss unter dem Motto "Pinkls Kopf muss rollen", schlagend wird", stellt Dörfler fest. Dies sei einmal mehr Beweis dafür, dass im Bereich der Großbanken Ordnung gemacht werden müsse. Bis heute habe, so Dörfler, kein österreichischer Banker, obwohl der Steuerzahler ein Milliarden Bankenhilfspaket zu finanzieren hat, eine Kürzung seiner Millionen-Vorstandsverträge vollzogen.

"Ich fordere die Bundesregierung auf, endlich Ordnung in der Welt der Nadelstreif-Abkassierer zu machen", erklärt Dörfler. Der Pinkl-Fall zeige nämlich einmal mehr, dass trotz Bankenkrise die fetten Vorstandsmillionen weiter fließen. "Die Bundesregierung sollte sich im Rahmen ihrer Klausur auch darüber Gedanken machen, wie diese Abkassierer im feinen Zwirn zur Ordnung gerufen werden können", fordert Dörfler.

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/2191

Rückfragen & Kontakt:

Kärntner Landesregierung
Büro Landeshauptmann Gerhard Dörfler
Pressesprecherin: Larissa Herzog-Sternath

***OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT***

OTS0167 2010-03-01/13:11