OTS0115 5 II 0355 NVW0001 CI Di, 21.Okt 2008
ÖVP / Wien / Walter / Gebühren / Fernwärme / SPÖ / Wiener Stadtwerke

VP-Walter: "SPÖ treibt Menschen in die Armut"

Gebührenwahnsinn à la Häupl, Brauner und Co. geht weiter

Wien (OTS) - "Die SPÖ treibt die Wienerinnen und Wiener mit ihrer unverschämten Gebührenabzocke absichtlich in die Armut. Es wäre schön, würde der Wiener Bürgermeister diese Stadt mit so viel Einfallsreichtum und Kreativität regieren, wie er bei seinen Ausreden und Ausflüchten an den Tag legt, um seine vor der Wahl gemachten Versprechen schamlos brechen zu können. So argumentiert etwa die Fernwärme Wien die Erhöhung des Arbeitspreises - alleine diese Bezeichnung ist hinterfragenswert - um 15 Prozent mit Entwicklungen am internationalen Energiemarkt. Gerade die Fernwärme brüstet sich aber gerne damit, den Müll der Wienerinnen und Wiener zu verbrennen. Was der internationale Energiemarkt mit dem Wiener Müll zu tun hat, muss uns die SPÖ erst erklären. Aber einer der selbst ernannten Experten aus der Riege Hora, Ekkamp und Co. wird das mit vielen Verrenkungen auch noch schaffen. Fakt ist jedenfalls: Nicht der internationale Energiemarkt fungiert bei der Fernwärme als Preistreiber, sondern die Sozialdemokraten ganz alleine. Sonst würden sie fallende Energiepreise an den internationalen Märkten ja ohne Verzögerung an die Wienerinnen und Wiener weitergeben", kritisiert der Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien, Stadtrat Norbert Walter, die neuerlichen Gebührenerhöhungen durch Unternehmen der Stadt Wien.

"Der Gebührenwahnsinn à la Häupl, Brauner und Co. muss ein Ende haben. Sie müssen nun ihr gesamtes Gewicht in die Waagschale legen, um die Wiener Stadtwerke von dieser Gebühren-Abzocke abzubringen. Ansonsten haben sie jede politische Glaubwürdigkeit verspielt und brauchen sich auch nicht mehr als Beschützer der sozial Schwächeren aufspielen", so Walter weiter. "Und mit wirtschaftlichen Aspekten braucht die SPÖ gar nicht erst anfangen, denn davon versteht sie so viel wie ein Volksschüler von Quantenphysik."

Abschließend sei der Bürgermeister noch an sein Zitat "Nach einem langen Abend wirken die Frankfurter zusammen mit einem Reparaturseidel wie eine Medizin" erinnert. Walter: "Der Apotheker Häupl sorgt nun dafür, dass sich die Wienerinnen und Wiener selbst diese Medizin nicht mehr leisten können, indem er geradezu Apothekerpreise für die Grundversorgung mit Energie aus eigenem Müll verlangt."

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