OTS0085 5 II 0192 DS40002 Mi, 26.Mär 2008
SPÖ / Oberösterreich / Kapeller / Verkehr / Sicherheit

Konsequenzen nach Massenkarambolage auf A1

Kapeller: "Asfinag muss gezielt Maßnahmen auf Unfallhäufungsstellen setzen"

Linz (OTS) - Immer wieder passieren auf der Westautobahn nahe St. Georgen am Attergau Serienunfälle mit vielen Verletzen und auch Todesopfern. SP-Verkehrssprecher Helmut Kapeller fordert jetzt erneut Konsequenzen ein: "Die installierte Nebelwarnanlage reicht nicht aus, um diesen gefährlichen Straßenabschnitt abzusichern. Deshalb ist die Asfinag gefordert, bessere Sicherheitsmaßnahmen zu setzen. Die hohen Einnahmen durch LKW-Maut und PKW-Vignetten sollen von der Asfinag im Sinne der Verkehrsteilnehmer gezielt für diese notwendigen Sicherheitseinrichtungen auf Österreichs Straßen eingesetzt werden."

Der tragische Massenunfall auf der A1 am 25.3.2008 mit über 80 beteiligten Fahrzeugen hat gezeigt, dass die derzeitigen Sicherheitseinrichtungen auf der A1 im Salzkammergut-Seengebiet noch nicht ausreichen. "Es ist Aufgabe der Asfinag für sichere Fahrt auf den Autobahnen zu sorgen. Dazu gehört auch die Unfallvorsorge und damit die Entschärfung von Unfallhäufungspunkten. Gerade im Seengebiet, wo immer wieder schwere Unfälle passieren, sind dringend weitere Sicherheitsmaßnahmen notwendig. Ich erwarte mir daher von den gut bezahlten Experten der Asfinag konkrete Vorschläge, wie sie diese Risikostrecke für die Zukunft sicherer machen wollen", so der SP-Verkehrssprecher.

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