OTS0076 5 II 0206 BZC0003 CI Mi, 09.Jän 2008
Politik / BZÖ / Grosz / Rauchen / Gesundheit / SPÖ / ÖVP

GROSZ: Kdolsky-Umfaller beim generellen Rauchverbot droht!

BZÖ kämpft weiter für Wirte und gegen staatliche Bevormundung

Wien (OTS) - "Trotz des halbherzigen Dementis Kdolskys pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass die ÖVP beim generellen Rauchverbot umfällt und ebenfalls den SPÖ-Plänen für generelles Rauchverbot in Gastronomiebetrieben zustimmen wird. Die ÖVP verrät damit die tausenden kleineren Gastronomen und begeht einen unerlaubten Eingriff in die unternehmerische und persönliche Freiheit der Menschen in Österreich", kritisierte heute BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz, der auf dementsprechende Aussagen aus dem ÖVP-Gesundheitsministerium vom 22. Dezember verwies.

Grosz kündigte einen erbitterten Widerstand des BZÖ gegen diese rot-schwarzen Verbots- und Entmündigungspolitik an. "Wir sind klar für einen Nichtraucherschutz aber gegen eine Raucherhatz der Regierung und wollen eine friedliche Koexistenz von Rauchern und Nichtrauchern", so der BZÖ-Generalsekretär.

Das BZÖ, das bereits zu Jahresbeginn über 20.000 Unterschriften gegen ein generelles Rauchverbot in Gastronomiebetrieben gesammelt und an Nationalratspräsidentin Prammer übergeben hat, tritt massiv für die Wahlfreiheit und damit gegen ein generelles Rauchverbot in Lokalen ein. "Die Gastwirte können sich auf uns verlassen. Wir werden gemeinsam mit den Trafikanten, Gastronomen und Bürgerinitiativen weiter für die Freiheit und Selbstbestimmung der Österreicherinnen und Österreicher und gegen diese rot-schwarze Verbotspolitik kämpfen", so der BZÖ-Generalsekretär abschließend.

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