OTS0036 5 II 0211 BZO0001 KI So, 02.Dez 2007
Politik / BZÖ / Grosz / ORF / Medien / Gebühren

GROSZ: Massiver BZÖ-Widerstand gegen Erhöhung der ORF-Gebühren

Gusenbauer und Molterer sollen Farbe bekennen, ob sie Anschlag auf Gebührenzahler mittragen - ORF verkommt immer mehr zum Regierungsfunk

Wien (OTS) - Einen massiven Widerstand des BZÖ gegen die geplante Erhöhung der ORF-Gebühren kündigte heute BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz an. "Ich fordere SPÖ-Chef Gusenbauer und ÖVP-Chef Molterer auf bekannt zu geben, ob sie dieser ORF-Gebührenexplosion zustimmen werden und damit diesen Anschlag auf die Gebührenzahler mittragen. Gusenbauer und Molterer sollen sich nicht länger herumdrücken sondern endlich Farbe bekennen", so Grosz, der daran erinnert, dass die ORF-Gebühren ernst vor zwei Jahren angehoben wurden.

Der ORF sei nicht nur teilweise bei der Reform gescheitert, sondern werde immer mehr zum rot-schwarzen Regierungsfunk. "Dies bestätigen die Berichte in ZIB 1, ZIB 2 und Report, die zu 80 bis 90 Prozent aus kritikloser rot-schwarzer Verlautbarung bestehen. Dass die rot-schwarze Mehrheit im Stiftungsrat des ORF jetzt die Gebührenzahler zur Kasse bieten will, ist ein Skandal der Sonderklasse. Das BZÖ wird diesem Vorgehen massiv entgegentreten und der Anwalt der Gebührenzahler sein", betonte Grosz.

"Die ORF-Führung soll endlich eingestehen, dass die wirtschaftliche Talfahrt auch damit zusammenhängt, dass die ORF-Information nur mehr über SPÖ und ÖVP berichtet, was die Menschen zutiefst langweilt", so Grosz abschließend. (Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ)

***OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT***

OTS0036 2007-12-02/12:04