OTS0147 5 II 0345 VPK0002 WI/CI Mi, 12.Sep 2007
ÖVP / Soziales / Blecha / Amon

Amon: Wo kaufen Sie Ihr Brot, Herr Blecha?

Liste an Geschäften, in denen um 12 Euro mehrere Kilogramm Brot erhältlich sind, kann Blech gerne haben!

Wien, 12. September 2007 (ÖVP-PK) „Entlarvend“ seien die Aussagen von Pensionistenverbandsobmann Karl Blecha in der
aktuellen Ausgabe der „Ganzen Woche“, sagte heute, Mittwoch, ÖVP-Sozialsprecher Werner Amon. „Herr Blecha, der sich doch vordergründig immer so sehr für die Bezieherinnen und Bezieher kleiner Pensionen einsetzt, ist offenbar mittlerweile selbst so
weit weg von den Anliegen der Menschen, dass er nicht einmal grob schätzen kann, was denn momentan ein Kilogramm Brot in Österreich kostet“, wies Amon auf ein Interview des Pensionistenvertreters hin, der auf die Frage „Was kostet ein Kilo Brot?“ mit der unfassbaren Fehleinschätzung „Je nachdem, was ich für ein Brot kaufe, kann das zwischen neun und zwölf Euro liegen“, schwer daneben lag. ****

Blecha stehe mit seiner groben Fehleinschätzung als nächstes Beispiel „für eine SPÖ und einen Sozialismus, die offenbar jede Bodenhaftung verloren haben“, meint Amon. Nachdem Blecha bereits in seiner Regierungsverantwortung gemeinsam mit anderen hochrangigen SPÖ-Vertreten durch eine deutliche Erhöhung des Staatsschuldenstandes bewiesen habe, wie weit es mit seinem Talent in der Haushaltsführung her sei, werde bei seinen jüngsten Aussagen „wieder einmal deutlich, dass überall, wo die SPÖ am Ruder ist, klar zum Vorschein kommt, dass sie nicht wirtschaften kann – wenn die angeblichen Vertreterinnen und Vertreter der Anliegen der ‚kleinen Leute’ selbst nicht einmal annähernd wissen, was ein Kilogramm Brot kostet“, so der ÖVP-Sozialsprecher.

Durch seine eigene Multipension habe Blecha offensichtlich „das Gefühl für die Anliegen und die Sorgen der Menschen völlig verloren“, meinte Amon. „Herr Blecha, wir können Ihnen gerne eine lange Liste an Bäckereien und Geschäften übermitteln, in denen Sie um die von Ihnen genannten 12 Euro etwa sechs Kilogramm Brot bekommen können“, so der ÖVP-Sozialsprecher, der Blecha auffordert, sich – gerade, wenn er den Vertretungsanspruch für die Bezieherinnen und Bezieher kleiner Pensionen stelle – bevor er einen Pensionistenpreisindex fordere, vielleicht selbst einmal schlau zu machen, „was Grundnahrungsmittel überhaupt kosten“, schließt Amon.

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