OTS0095 5 II 0247 FPK0002 Mi, 12.Sep 2007
FPÖ / Kickl / Grüne / Klausur

Kickl: Sind die Grünen etwa schon aus dem Dornröschenschlaf erwacht?

FPÖ ist einzige ernstzunehmende Oppositionspartei, die die Sorgen der Menschen beim Namen nennt

Wien (OTS) - "Man darf gespannt sein, welche bunte Themenpalette
die Grünen heute und morgen für ihr weitgehend desinteressiertes Publikum vorbereiten", erklärte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zur zweitägigen Klubklausur der Grünen in Wien. Wenn die Grünen nun stärker in die Offensive gehen wollten, dann müsse man sich zu Recht fragen, ob das Team rund um Alexander Van der Bellen und Eva Glawischnig die bisherigen acht katastrophalen Monate der SPÖ-ÖVP-Verliererkoalition nicht doch verschlafen habe. Kickl weiter:
"Offenbar haben die Grünen als Partei bereits die Lethargie ihres Bundessprechers weitgehend verinnerlicht." Nicht zuletzt die desaströse ORF-Zuseherquote beim Sommergespräch mit Van der Bellen habe bewiesen, dass die Grünen mit ihrer Politik höchstens als Einschlafhilfe punkten könnten.

Egal ob bei den Themen Arbeitsmarkt und Arbeitslosigkeit, Lehrstellen, atypisch Beschäftigte, Zuwanderung, Kriminalität, Islamismus, Pflege oder Pensionen - die FPÖ sei die einzige ernstzunehmende Oppositionspartei, die dieser Regierung im Weg sei. Die Grünen dagegen würden sich in ihrem eigenwilligen Biotop nur Feigenblattthemen widmen, die berechtigten Sorgen und Probleme der österreichischen Bevölkerung gingen bei Van der Bellen und Co. völlig unter. "Generell kann man zusammenfassen: Während andere Problemlösungsstrategien diskutieren, suchen die Grünen immer nach Ausreden, warum es ein Problem - Stichwort etwa Massenzuwanderung und Integration - im Grunde doch gar nicht gibt", so der abschließende Kommentar des freiheitlichen Generalsekretärs.

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