OTS0159 5 II 0150 FPK0007 Mo, 18.Jun 2007
FPÖ / Strache / Pflege / Regierung

Strache: Pflege: Vermögensgrenze produziert nur neue Sozialfälle

FPÖ-Bundesparteiobmann fordert Anhebung des Pflegegelds um 18 Prozent

Wien (OTS) - Scharf gegen die geplante 5.000-Euro-Vermögensgrenze im Pflegebereich sprach sich heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache aus. Damit würden nur neue Sozialfälle produziert. Es sei skandalös, dass die Menschen zuerst ihre Ersparnisse aufbrauchen müssten, bevor der Staat, an den sie ein Leben lang brav ihre Steuern abgeführt hätten, tätig werde.

Die Regierung solle endlich damit aufhören, Flickwerk zu produzieren, sondern Maßnahmen setzen, die den Betroffenen wirklich helfen würden. Ein erster Schritt wäre die notwendige Anhebung des Pflegegeldes um 18 Prozent, damit es zumindest dem Wert bei seiner Einführung im Jahr 1993 entspreche. Außerdem müsse eine jährliche Valorisierung sichergestellt werden, damit das Pflegegeld nicht wieder Jahr für Jahr an Wert verliere. Auf dieser Basis könne man dann weitere Schritte unternehmen.

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