OTS0161 5 II 0185 NSK0006 Mi, 16.Mai 2007
SPÖ / Blecha / Pensionen

Blecha: Teuerung trifft Pensionisten stärker

Daher ist Pensionistenindex bei Pensionsanpassung heranzuziehen

Wien (SK) - Nach der neuerlich deutlich höheren Teuerungsrate für Pensionisten bekräftigte der Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs, Karl Blecha, seine Forderung: "Für die künftigen Pensionsanpassungen muss der eigens berechnete Pensionistenpreis-Index maßgeblich sein!"

Die von der Statistik-Austria heute veröffentlichten Daten sprechen laut Blecha "eine eindeutige Sprache": Der Preisindex für Pensionistenhaushalte (PIPH) liegt im April mit 2,5 Prozent um 0,7 Prozent über dem "normalen" Verbraucherpreis-Index (VPI) in Höhe von 1,8 Prozent. Bereits für das Monat März errechnete die Statistik Austria, dass die Teuerungsrate für Pensionisten um 0,7 Prozent stärker wirkte, als die allgemeine Inflation. "Ältere Menschen haben nichts davon, dass Laptops billiger werden. Hingegen stöhnen ältere Menschen unter den ständig teurer werdenden Lebenskosten für Wohnung, Energie, Wasser und Nahrungsmittel", so Blecha. Und weiter: "Die Kaufkraft der Pensionen muss erhalten bleiben!"

Blecha erhöht nun den Druck für die Pensionsanpassung des kommenden Jahres: "Die Pensionen müssen unbedingt um den Wert des Pensionistenpreis-Index angepasst werden!" (Schluss) wf/mm

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