OTS0164 5 II 0313 NVP0004 CI Mo, 30.Apr 2007
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Kdolsky: Armutsbericht zeigt: ÖVP-Familienpolitik funktioniert

34.000 Personen sind nicht mehr armutsgefährdet -Armutsgefährdungsquote in zwei Jahren um einen Prozentpunkt zurückgegangen

Wien, 30. April 2007 (ÖVP-PD) „Der Armutsbericht 2007 (EU-SILC Daten 2005) zeigt unmissverständlich, dass die ÖVP-Familienpolitik funktioniert“, so die Ministerin für Gesundheit, Familie und Jugend Dr. Andrea Kdolsky. Im EU-Vergleich liegt Österreich an dritter Stelle. In Österreich sind 34.000 Personen nicht mehr armutsgefährdet, d.h die Armutsgefährdungsquote ist in zwei Jahren um einen Prozentpunkt zurückgegangen. Dabei auffallend ist: Das Armutsrisiko bei Familien mit Kindern unter drei Jahren hat sich so reduziert, dass diese Gruppe nicht mehr als Risikogruppe
dargestellt wird. „Daraus lässt sich klar ableiten: Das Kinderbetreuungsgeld greift, die erhöhte Familienbeihilfe hilft und damit funktioniert die ÖVP-Familienpolitik“, so Kdolsky. ****

Kdolsky weiter: „IHS-Studien bestätigen uns, dass Österreich bei Familienleistungen im europäischen Spitzenfeld liegt. Wir gehen daran, das Kinderbetreuungsgeld weiter zu flexibilisieren - mit einer erhöhten Zuverdienstgrenze von 16.200 Euro und mit einem neuem zweiten Modell (Familien haben die Wahl: Sie können das bekannte Modell mit 30+6 Monaten zu 436 Euro in Anspruch nehmen, oder ab 1.1.2008 auch ein verkürztes Modell mit 15+3 Monaten Bezugszeit zu 800 Euro im Monat in Anspruch nehmen). Unsere Politik leistet somit nicht nur einen Beitrag zur Entlastung und Unterstützung von Familien, sondern auch einen aktiven Beitrag zur Armutsbekämpfung.“

Die Fakten: Die Armutsgefährdungsquote 2005 betrug 12,3 Prozent (absolut 1,01 Millionen Menschen), die Armutsgefährdungsquote 2004 betrug 12,8 Prozent (absolut 1,03 Millionen Menschen) und die Armutsgefährdungsquote 2003 betrug 13,2 Prozent (absolut 1,044 Millionen Menschen). Bei Frauen kann ein Rückgang von einem Prozentpunkt verzeichnet werden. Zur Armutsbekämpfung sind im Budget zusätzliche 36 Millionen zur Unterstützung von Mehrkindfamilien reserviert. Die Zahl der so genannten "Working Poor" (armutsgefährdet trotz Erwerbstätigkeit) ist ebenso um einen Prozentpunkt gesunken. „Somit ist klar erkennbar, dass die ÖVP-Politik nachhaltig funktioniert“, so Kdolsky abschließend.

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