OTS0222 5 II 0210 FPK0008 Do, 22.Mär 2007
FPÖ / Haimbuchner / Jugend / SPÖ

Haimbuchner: "Befürchtungen der FPÖ bestätigt"

Wien (OTS) - "Die Befürchtungen der FPÖ, dass es im Zuge einer Wahlaltersenkung zu vermehrten parteipolitischen Aktivitäten in den Schulen kommen könnte, wurden durch die Aussagen der SPÖ-Jugendsprecherin Grossmann bestätigt", so der freiheitliche Jugendsprecher NAbg. Manfred Haimbuchner.

"Die Freiheitlichen wollen sachlich und ruhig mit den anderen Parteien über die Wahlaltersenkung diskutieren, um mögliche Nachteile zu vermeiden, und die SPÖ taucht mit der Forderung des eigenen Fachs ‚Politische Bildung’ in den Schulen auf. Damit wurden die wahren Absichten der Sozialisten, nämlich die Parteipolitik und die linke Indoktrination verstärkt in die Schulen zu tragen, entlarvt", meinte Haimbuchner.

Politische Bildung in Form von Staatsbürgerschaftskunde, Informationen über Gewaltenteilung, wie Gesetze zustande kommen usw. sollten während des Geschichtsunterrichts im historischen Kontext eingebettet, zum besseren Verständnis, vermittelt werden, meinte der freiheitliche Jugendsprecher. "Ein eigenständiges Fach Politische Bildung hingegen würde lediglich ein Betätigungsfeld für Jung- und Alt-68er schaffen und anderen Fächern Zeit und Ressourcen wegnehmen", so Haimbuchner weiter.

"Typisch ist auch die Betonung der Eigenverantwortung von Jugendlichen im Zusammenhang mit Ausgangsbeschränkungen, welche Grossmann lockern möchte. Dies in einer Zeit, wo fast täglich in der Zeitung zu lesen ist, dass Zwölf- und Dreizehnjährige betrunken aufgegriffen werden. Eigenverantwortung ja, aber wir dürfen unsere Jugend nicht überfordern", schloss Haimbuchner.

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