OTS0140 5 II 0210 DS90002 Do, 01.Mär 2007
Politik / Kärnten / SPÖ / Wohnen / Mieten / Seiser

SP-Wohnbausprecher Seiser: "Scheuch soll sich endlich um die Lösung der Mietenproblematik kümmern!"

Forderung nach raschem Rückkauf der Wohnbauförderungsdarlehen

Klagenfurt (SP-KTN) - "Es ist höchst an der Zeit, dass der Kärntner Wohnbaulandesrat umgehend etwas gegen die Mieten-Misere unternimmt", bekräftigte heute, Donnerstag, der Wohnbausprecher der Kärntner SPÖ, LAbg. Herwig Seiser, seine Aufforderung an Uwe Scheuch, bei der Mietenproblematik endlich aktiv zu werden. Schon wieder sei ein Monat vergangen, in dem ein Teil der Kärntner Bevölkerung mit überhöhten Mieten belastet wurde, so Seiser. Dass die Zeit dränge, zeige sich auch bei seinen zahlreichen Gesprächen mit Betroffenen, berichtete Seiser, der zuletzt in Sirnitz und Gnesau unterwegs war und sich vor Ort über die prekäre Situation vieler Mieterinnen und Mieter informierte.

Aufgrund der verfehlten Wohnbaupolitik der BZÖ-Wohnbaureferenten seien die Mieten von 2006 auf 2007 um bis zu 135 Euro oder sogar noch mehr gestiegen, führte Seiser den dringenden Handlungsbedarf vor Augen. Scheuch müsse sich in dieser Frage mehr engagieren und einen raschen Rückkauf der Wohnbauförderungsdarlehen mit Nachdruck verfolgen, forderte Seiser. Anstatt mit völlig unakzeptablen Vorschlägen als "Tierschutzgefährdungsreferent" auf sich aufmerksam zu machen, "soll sich Scheuch lieber um die Entlastung der Mieterinnen und Mieter kümmern", so der SP-Wohnbausprecher.

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