OTS0058 5 II 0163 NFW0001 CI Mo, 10.Jul 2006
Politik / FPÖ / Schock / Wien / Arbeitslosigkeit

FP-Schock: Kürzung der Wirtschaftsförderung lässt Arbeitslosigkeit in Wien weiter steigen

Freiheitliche fordern Aufstockung der Wirtschaftsförderung um 10 Millionen Euro

Wien (fpd) - "Die Kritik der FPÖ an der Kürzung der Wirtschaftsförderung hat ihre volle Berechtigung", stellte der Finanz- und Wirtschaftssprecher der Wiener Freiheitlichen, StR DDr. Eduard Schock, heute fest.

Ein soeben unter dem Titel "Konjunktur und Arbeitsmarkt in Wien 2006-2010" vom Wiener Arbeitnehmer Förderungsfond (WAFF) veröffentlichter Forschungsbericht prognostiziere ein weiteres Ansteigen der Arbeitslosigkeit in der Bundeshauptstadt, zeigte sich Schock besorgt.

Der Arbeitsplatzmotor für die heimische Wirtschaft seien die Klein-und Mittelbetriebe, die 90 % aller unselbständig Erwerbstätigen beschäftigen. Trotzdem habe die SP-Stadtregierung die Wirtschaftsförderung für die KMU von 49 Millionen Euro im Jahre 2000 auf 39 Millionen Euro im Jahr 2005 gesenkt. Diese Kürzung um 10 Millionen Euro wirke sich bereits aus, so Schock.

"Wir Freiheitlichen fordern die SP-Verantwortlichen auf, die Wirtschaftsförderung um 10 Millionen Euro aufzustocken und die Klein-und Mittelbetriebe besser zu unterstützen", schloss Schock.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ

***OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT***

OTS0058 2006-07-10/10:39