OTS0038 5 II 0205 VPR0001 CI Mi, 24.Nov 2004
Innenpolitik / Wien / Wohnbau / ÖVP / Fuchs

VP-Fuchs: Bundesmittel für Wiener Wohnbau könnten Abwanderung stoppen

SPÖ Vorschlag zur Mietenregulierung bedeutet Wiederaufleben "schwarzer Ablösen"

Wien (VP-Klub): "Durch die Bundes-Zusicherung der Infrastrukturmittel für Neubau, Umwelt und Stadterneuerung können in Wien im Wohnbereich neue Wege beschritten werden und der immer stärken Abwanderung aus Wien in das Wiener Umland entgegenwirken", so ÖVP Wien Wohnbausprecher LAbg. Georg Fuchs.

Für Fuchs könnte durch effizienten Einsatz der Wohnbau-Bundesmittel in attraktiven Neubau und in Sanierungstätigkeit der jährlichen Absiedlung von 30.000 Wienerinnen und Wiener in das Wiener Umland entgegengesteuert werden. Die Vorteile lägen auf der Hand, so Fuchs:
weniger Pendlerverkehr und Mehreinnahmen für die Stadt Wien. Ein besonderer Schwerpunkt müsse auch auf die Bereiche Energieeinsparung und Forcierung der Alternativenergie, wie Einsatz von Brennwertgeräten, Solarenergie, Wärmepumpen, Lüftungsanlagen und Wärmeregulierung, gelegt werden. Zur Unterstützung dieser Vorhaben forderte Fuchs, dass die mit 31.12.2004 befristeten ÖKO-Förderungen und Zusatzförderungen optimiert fortgesetzt werden.

Auch warnte der Abgeordnete vor den negativen Auswirkungen der in Gusenbauers Wohnbaupapier geforderten Regulierung der Mieten, denn schwarze Ablöse und teures Wohnen wären die Folge. Abschließend forderte der Abgeordnete die Gründerzeitviertel für Jüngere zu attraktivieren und die Beseitigung der 130.000 noch vorhandener Substandardwohnungen.

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