OTS0094 5 II 0194 NVW0001 Do, 05.Aug 2004
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JVP-Kroiher: Lücken im Nachtbus-Netz müssen geschlossen werden

Wiener JVP drängt nach mehr Sicherheit für Jugendliche in den Nachtstunden

Wien (5. August 2004) - "Es kann nicht sein, dass weite Teile
Wiens, in denen viele Jugendliche leben, noch immer keine Anbindung an das Liniennetz der Nachtbusse haben ", so Markus Kroiher, Landesobmann der Jungen ÖVP Wien. Aufgrund eines sexuellen Übergriffs auf eine Jugendliche, die sich auf dem Heimweg vom Nachtbus befand, fordert die JVP Wien einen Ausbau des Nachtbus-Netzes. "Die Sicherheit von Jugendlichen - auch in den Nachtstunden - steht an erster Stelle und ist zu verbessern", so Kroiher.

Der genannte sexuelle Übergriff auf eine Jugendliche ist kein Einzelfall: An die Junge ÖVP Wien wurde mittlerweile ein weiterer Fall herangetragen, bei dem ein junges Mädchen im Bereich des "Arsenal" nur knapp einer Vergewaltigung entgangen ist, als es sich am Heimweg von der Nachtbus-Endstation befand.

"Das muss für die Wiener SP-Stadtregierung ein Alarmzeichen sein. Nachtbusse und Anrufsammeltaxis müssen effizienter und flächendeckender in allen Gegenden von Wien eingesetzt werden. Jetzt ist rasches Handeln gefragt. Die Sicherheit der Wiener Jugendlichen darf nicht länger durch die Trägheit der Wiener Stadtregierung gefährdet werden", so Kroiher abschließend.

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