OTS0037 5 II 0203 NSN0001 Di, 22.Jun 2004
Politik / Budget / Landtag / Bildung / Niederösterreich

Cerwenka/Dworak: Sozialdemokratische Bildungspolitik sichert Schulstandorte in Niederösterreich

Tiefes Niveau und bewusste Missinterpretationen der ÖVP findet ihre Fortsetzung

St. Pölten, (SPI) - "Bewusste Missinterpretation bestimmen leider die Bildungsdiskussion von Seiten der ÖVP-Niederösterreich", so die beiden SP-Landtagsmandatare LAbg. Helmut Cerwenka und LAbg. Rupert Dworak in einer Reaktion auf gestrige Aussagen der VP-Niederösterreich. "Es ist eine Tatsache, dass weder in bundespolitischen, noch in landespolitischen Papieren Schulstandorte 200 bis 300 SchülerInnen haben sollten und damit kleine Standorte gefährdet wären. Zur Diskussion stand lediglich eine Verwaltungsüberlegung bezüglich mehrerer Standorte. Weiters ist es eine Tatsache, dass eine neue Sprengeleinteilung, und zwar je nach Bedarf und entsprechender Abklärung, viele Schulstandorte mittel- und langfristig nicht nur erhalten, sondern auch die Bildungsqualität sichern würde", so die beiden SP-Mandatare.****

"Besonders erschreckend ist, dass diese Missinterpretationen aus dem Mund eines VP-Mandatars zu hören waren, der selbst im Rahmen bildungspolitischer Maßnahmen um eine Neufestlegung der Schulsprengelgrenzen mittels Gemeinderatsbeschluss angesucht hat", kritisieren Cerwenka und Dowrak die Aussagen von LAbg. und Bgm. Johann Heuras. Im Interesse der Bildungspolitik, der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern und Lehrkräfte, plädieren die beiden Mandatare nicht nur für eine Abrüstung der Worte, sondern auch für eine Rückkehr zur Sachlichkeit.
(Schluss) fa

Rückfragen & Kontakt:

Landtagsklub der SPÖ NÖ
Mag. Andreas Fiala
Tel: 02742/9005 DW 12794
Handy: 0664 20 17 137
andreas.fiala@noel.gv.at

***OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS***

OTS0037 2004-06-22/09:32