OTS0152 5 II 0191 AAW0002 CI Do, 15.Apr 2004
Politik / Gesundheit / Sozialversicherung

ÖAAB-Hoch: Jetzt unterstützt auch die AUGE/UG die Verunsicherungspolitik der FSG

Wiener ÖAAB bleibt dabei: Entscheidung war "nicht klug"

"Jetzt marschiert wie befürchtet die AUGE/UG Schulter an Schulter mit der FSG und beide machen gemeinsam Verunsicherungspolitik par execllence", so reagierte der Wiener ÖAAB-Landesgeschäftsführer Alfred HOCH auf eine Aussendung der AUGE/UG. "Die Grünen müssen die Kirche im Dorf lassen, dann werden sie sehen, dass niemand das Vertrauen in das Gesundheitssystem erschüttern möchte." Die WGKK muß - vor allem im Interesse der Patienten - endlich Reformwillen zeigen, den sonst gefährde sie das Gesundheitssystem.

Wir vom Wiener ÖAAB, so HOCH, bleiben dabei, dass die Entscheidung im Verwaltungsrat in der jetzigen Situation "nicht klug" gewesen ist und fordern die Verantwortlichen auf, umgehend neu zu verhandeln und rasch einen Abschluß des Kassenvertrages zu erzielen. "Jede Form der Parteipolitik auf dem Rücken der Patienten wird von der Fraktion "ÖAAB-Christliche Gewerkschafter" abgelehnt", meinte Hoch

Die praktizierte Verunsicherungspolitik der AK-Zwillinge "FSG-AUGE/UG" auf dem Rücken der Wiener Patienten ist aber abzulehnen: "Die Forderung nach der Direktwahl der Versicherungsvertreter ist ein alter Hut, deren Umsetzung sicher nicht im Interesse der Versicherten wäre", so Hoch abschließend.

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