OTS0149 5 II 0193 DS90003 Fr, 03.Okt 2003
Politik / Kärnten / SPÖ / FPÖ / Haider

Haider ist am Ende

Wenn selbst der freiheitliche Historiker Höbelt das politische Aus der Freiheitlichen kommen sieht, ist der Absturz der FPÖ nicht mehr aufzuhalten

Klagenfurt (SP-KTN) - Keine Chance für die FPÖ unter Noch-Landeshauptmann Jörg Haider sieht der freiheitliche Historiker Lothar Höbelt bei der Landtagswahl 2004. Höbelt hofft, dass Haider nach der Wahl "hoffentlich endlich politisch unter der Erd ist". Diese Einschätzung teilt die SPÖ Kärnten, die immer mehr Frustration und Unzufriedenheit unter den ehemaligen FPÖ-Wählern wahrnimmt. "Nicht nur zunehmende Konzeptlosigkeit und der verantwortungslose Umgang mit den Ressourcen des Landes sind der FPÖ zum Verhängnis geworden. Auch sind der FPÖ die Themen abhanden gekommen", sieht auch SP-Landesgeschäftsführer Herbert Würschl keine Chance für die FPÖ. Zukunftsträchtige Lösungen für die Probleme unseres Landes, in die uns die blaue Regierung hineinmanövriert hat, kann die FPÖ im Gegensatz zur SPÖ keine aufbieten.

Nicht nur für Kärnten zeichnet Höbelt ein düsteres Bild. "Der Absturz der FPÖ ist nicht mehr aufzuhalten. Die Wählerinnen und Wähler brauchen eine Alternative, die ich nur in der SPÖ sehe", stellt Würschl fest. (Schluss)

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