OTS0165 5 II 0263 FPE001 AI Di, 05.Jun 2001
FPÖ / Sichrovsky / AJC / Studie ***OTS-PRESSEAUSSENDUNG***

FP-Sichrovsky: Sogenannte AJC-Studie für Propaganda gegen FPÖ mißbraucht

Wahlhelfer der rot-grünen Opposition schrecken vor keinen Diffamierungen zurück

Wien, 2001-06-05, -(fpd)- "Die heute vorgestellte Studie des AJC reiht sich in die Liste jener sogenannten wissenschaftlichen Untersuchungen, mit denen nachgewiesen werden soll, daß sich die FPÖ und vor allem Dr. Jörg Haider auf einer angeblich "moralischen" Ebene von anderen politischen Gruppierungen unterscheidet", stellte heute der freiheitliche Generalsekretär Mag. Peter Sichrovsky fest. Ohne einen Vergleich mit anderen politischen Parteien in Europa oder anderen Politikern auf einer wissenschaftlichen Grundlage anzubieten, konzentriere sich die Propaganda jener Organisationen, die hier offensichtlich als Wahlhelfer der rot-grünen Opposition fungieren sollen, auf eine Diffamierung und Verleumdung einer Partei und ihrer politischen Führung, hinter der mehr als ein Viertel der österreichischen Wähler stünde, so der Generalsekretär weiter.****

Diese Form von politischer Propaganda habe weder den Sinn das Verständnis für Minderheiten zu verbessern, noch das Bewußtsein gegenüber Ausgrenzung und Diskriminierung zu verändern, ist Sichrovsky überzeugt. Gemeinsam mit der Klageflut des Präsidenten der IKG würden hier private Organisationen im Dienste ihrer politischen Freunde versuchen, einen Sieg letzten Endes auf einer moralischen Ebene zu erringen, der ihnen auf einer politischen nicht gelinge.

"Die Freiheitliche Partei wird unbeirrt ihre politische Verantwortung gegenüber der Opfer des NS-Regimes übernehmen und gemeinsam mit ihrem Koalitionspartner versuchen jene Schandtat der Verweigerung der Wiedergutmachungen unter den sozialdemokratischen Regierungschefs auszugleichen. Wir werden unbeirrt der Hetze verschiedener privater Organisationen im Sinne des Auftrags unserer Wähler die Rechte der Minderheiten schützen und uns jenen im Lande als Partner anbieten, die unsere Hilfe benötigen", schloß Sichrovsky.

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