OTS0324 5 II 0130 NFP001 Di, 20.Feb 2001
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Zierler zu SPÖ-Vorwürfen: Übliche Diffamierungskampagne gegen freiheitliches

Wien (fpd) - "Wie üblich geht es der SPÖ wieder einmal darum, ein freiheitliches Regierungsmitglied aufs schlimmste zu desavouieren. Das hat bei der SPÖ ja schon Methode", so heute FPÖ-Generalsekretärin Theresia Zierler zu den SPÖ-Behauptungen gegenüber BM Monika Forstinger.

In Wahrheit gehe es der SPÖ nicht um die Arbeit von Bundesministerin Forstinger, sondern einzig und allein um den Wiener Wahlkampf. Was die heutigen Anschuldigungen betreffe, so sei offensichtlich ein Fehler oder Missverständnis auf Beamtenebene passiert.

"Daß Fehler passieren können, sollte speziell die SPÖ am besten Wissen, forderte sie doch erst vor kurzem im Parlament eine Steuererhöhung. Nur ja von den eigenen Verfehlungen und Versäumnissen ablenken, das ist die Politik der SPÖ", so Zierler abschließend. (Schluß)

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